Eine neue Heimat für Armatin

Kreatives Arbeiten einmal anders: Nach dem Umzug in unser neues Haus komme ich jetzt in den Genuss eines eigenen Büros und damit einem Ort, wo ich in Ruhe am Armatin-Projekt arbeiten kann. Doch bevor es soweit ist, steht erst einmal die Renovierung des Raums auf dem Programm: Tapeten, ein neuer Boden und neue Elektroinstallationen warten darauf, an Ort und Stelle verarbeitet zu werden. Da alles neben der regulären Arbeit läuft und noch weitere Arbeiten im neuen Haus anstehen, hoffe ich, in zwei Wochen mit allem durch zu sein.

Hier entsteht die neue Heimat für Armatin - das Hauptquartier, wie mir empfohlen wurde, es zu nennen.
Hier entsteht die neue Heimat für Armatin – das Hauptquartier, wie mir empfohlen wurde, es zu nennen.

Für mich ist das ein Neubeginn: Bisher war meine kreative Werkstätte am Esstisch in der Küche, in der Mittagspause im Büro auf der Arbeit, in einem Café oder einer Bäckerei oder sonst irgendwo. Es gab aber nie einen Platz, wo ich mich ausbreiten und meine Materialien mal liegenlassen konnte, damit ich nicht immer wieder von vorne anfangen musste. Jetzt nicht mehr! Ich bin also gespannt, was mir das noch bringen wird, oder ob dann alles schnell in Chaos versinkt…

Neben einem großen Schreibtisch mit Platz für ein Notebook, eine Musikanlage und natürlich jede Menge Papiere wird das Zimmer noch einen Ruhebereich und eine Leseecke erhalten. Regale für Bücher (nicht zuletzt meine eigenen) und Material, mit dem ich auf Messen und Conventions unterwegs sein will, runden das Zimmer ab.

Weiterhin plane ich auch, dort erste Inhalte für YouTube zu produzieren. Kleinere Dinge wie zum Beispiel Textlesungen. Für mich, der ich mich eigentlich nicht vor die Kamera traue, eine neue Herausvorderung. Ich hoffe, das wird „supergrün“.

neue Gestaltung der Webseite

Nachdem ich jahrelang dem Theme „Full Frame“ die Treue gehalten habe, habe ich jetzt auf das neue Theme „Nirvana“ umgestellt, da ich damit viel bessere Möglichkeiten habe, Farben, Schriftarten und den Textfluss einzustellen. Ich hoffe, es gefällt Euch!

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Vorbereitungen für die Rückkehr

Die heiße Umzugsphase ist vorbei, das alte Haus geräumt und übergeben. Auch, wenn noch vieles in Kisten steht und noch längst nicht alle Räume renoviert sind (inklusive meines eigenen Büros) kehrt langsam wieder etwas Ruhe ein, was nach 3,5 Monaten harter Arbeit neben dem Beruf auch sehr notwendig ist. Ich kann jetzt langsam auch wieder an die Rückkehr zur kreativen Arbeit denken, die ich für den 01.06. plane.

Webseiteninhalte

Bis dahin möchte ich meine Webseite etwas modernisieren und die Inhalte alle wiederherstellen. Weiterhin möchte ich gerne wieder Verknüpfungen zu sozialen Medien herstellen, damit man hier auf der Webseite alle Inhalte auf einen Blick finden kann, die vielleicht auch auf den anderen Kanälen gepostet werden.

König Werthon

Mein nächstes großes Projekt sind die Arbeiten an König Werthon, dem nächsten Buch, das ich auf den Markt bringen möchte. Hier sind es zunächst noch Konzeptarbeiten, die Entwürfe von 2014/2015 müssen durchgesehen, bewertet und angepasst werden, damit das Buch in die bestehende Reihe passt. Dafür brauche ich aber Zeit und Ruhe, die ich noch nicht habe, also rutscht es in der Priorität noch etwas nach hinten.

neue Kurzgeschichten?

Einfacher ist es, mit einer oder zwei neuen Kurzgeschichten aufzuwarten – sofern noch Interesse an neuen Geschichten besteht. Diese werde ich entweder in die Zeit nach dem Endkampf bei Aratis setzen oder aber mich darin schon einmal in die Zeit von König Werthon begeben. Darüber werde ich bei Facebook abstimmen lassen. Die Geschichte soll dann zum 01.06. erscheinen, wenn ich offiziell hier die Tür wieder aufmachen werde.

Überarbeitungen

Vorhandene Texte werde ich auch noch einmal überarbeiten, sobald ich mein Büro fertig habe und vollständig arbeitsfähig bin. Das betrifft vor allem die bestehenden Kurzgeschichten, aber auch die Texte auf der Webseite. Dabei wird auch eine neue Textverarbeitung zum Einsatz kommen, in die ich mich aktuell einarbeite.

Also, dann sehen wir und bald wieder!

Viele Grüße aus dem Rest der Sendepause,

Dein Mathias.

Sendepause – der zweite Anlauf

Ich gehe in die Sendepause, denn jetzt wird es ernst: Die umfangreichen privaten Projekte, die ich eigentlich schon früher erwartet hatte, starten jetzt und für mich bedeutet das, dass ich jetzt keine Zeit mehr für weiteres kreatives Arbeiten haben werde – vorübergehend. Leider muss ich daher auch die Reihe Heute in 3000 Jahren einstellen, meine Arbeit an König Werthon und den Kurzgeschichten ruht schon seit Beginn des Jahres.

Sendepause
Sendepause – der zweite Versuch

Anfragen per Mail beantworte ich gerne weiterhin, hin und wieder bin ich auch noch bei Facebook und Twitter. Wahrscheinlich ab dem 01.06. bin ich wieder im üblichen Rahmen verfügbar und werde wieder in den kreativen Prozess einsteigen. Für die zweite Jahreshälfte 2019 plane ich auch wieder Cons und Stammtische zu besuchen.

Einstweilen wünsche ich Euch viel Spaß mit meinen drei Büchern und den fast 40 Kurzgeschichten! Und auch meine Webseite ist ein Quell von Hintergrundinformationen, die Euch tiefer in die Welt von Armatin bringen werden.

Viele Grüße von einer großen Baustelle,

Euer Mathias.

Nachrichten vom 5019-02-03

Die Höhlen von Neuwasser

Sensationsfund in den Höhlen des Planeten Neuwasser: Ein Team aus Forschern, das von Kapitän und Vize-Kapitän Akarisa begleitet wurde, hat tatsächlich Höhlen unter der Oberfläche des Planeten in der Nähe der Hauptstadt gefunden. Es scheint sich dabei um einen Bunker gehandelt zu haben, der Eingang wurde von außen nach innen versiegelt. Das Team von Wissenschaftlern der Orlasier und der Pulsar haben Reste von Geräten gefunden, die Überreste von etwa 100 antiken Orlasiern und eine Kryostasiseinrichtung, in der es sogar noch einen Überlebenden geben könnte. Das Leiterum der orlasischen Delegation, Professorum Noolan, vermutet, dass es sich bei dem Überlebenden jedoch nicht um einen Orlasier selbst handelt, sondern um etwas, das es als Bibliothek beschreibt: Ein Speicher von sehr viel Wissen in einer biologischen Form. Sollte sich das Bewahrheiten könnte es sein, dass die Pulsar bereits jetzt den Schlüssel zur Mission in Händen hält!

Quelle: Interner Informationsdienst für den Geheimdienst der Gemeinschaft (IID)

Die Pulsar hat die Bibliothek gefunden

An dieser Stelle muss ich die Reihe Heute in 3000 Jahren leider vorzeitig beenden, da ich mich jetzt in die Sendepause begeben werde.

Aber keine Sorge, es geht ja weiter: In der Chronik und natürlich im Buch Die Orlasier selbst! Es gibt noch so viel zu entdecken, bis hier her haben wir erst das 3. Kapitel erreicht!

Nachrichten vom 5019-02-01

Die Pulsar erreicht Neuwasser

Die Pulsar hat heute das erste Ziel ihrer Forschung, den Planeten Neuwasser, erreicht. Kapitän Tetlar hat sich auf der Pulsar eingefunden und im Gespräch mit Kapitän Mesch seine bisherigen Forschungsergebnisse präsentiert. Demnach ist der Planet tatsächlich eine Kolonie antiker Orlasier und wurde hauptsächlich für den Anbau von Nahrungsmitteln genutzt. Schon jetzt hat Tetlars Mannschaft einige interessante Details zu den antiken Orlasiern zutage fördern können, jedoch vermutet der Kapitän, dass es noch weitere unterirdische Einrichtungen geben könnte, für sie seine Ausrüstung nicht ausreicht. Die Pulsar beginnt, den Planeten komplett zu erfassen und sucht vor allem nach Höhlen. Auf Weisung von Flottenadmiral Nadmis kehrt die Gruppe um Kapitän Tetlar in Kürze zurück nach Agcat.

Quelle: Interner Informationsdienst für den Geheimdienst der Gemeinschaft (IID)

Erral Derr entdeckte Neuwasser

Das Prophetum hat Kapitän Tetlar ganz bewusst ausgesucht und auf diese Mission schicken lassen: Bei dem Toach Tetlar konnte sich das Prophetum sicher sein, dass es mit den Ergebnissen der Erforschung sensibel umgeht und noch nichts an die Öffentlichkeit gerät. Das Prophetum hat bei der Beauftragung sogar Flottenadmiral Nadmis umgangen, der erst kurz vor Beginn der Mission erfuhr, wo die beiden Schiffe von Tetlar abgeblieben sind. Erral Derr hatte dem Prophetum selbst noch das Angebot unterbreitet, zur Kolonie der antiken Orlasier zurückzukehren und dort zu forschen, aber das Prophetum ließ Derr lieber verschwinden.

Nachrichten vom 5019-01-15

Die Sicherheitskonferenz

Die Sicherheitskonferenz, die zur Zeit des Konflikts mit den Trisol immer drei Tage gedauert hat, findet heute auf Aratis statt. So sehr wiegen sich die Regierungen in Sicherheit und so wenig durchschauen sie die wirklichen Absichten der Trisol, dass es mir dabei regelrecht schwindelig wird. Aber es wird kommen, wie es kommen muss…

Ich habe aber die Gelegenheit erzeugt, einmal alleine und ohne technische Aufzeichnungen mit Präsident Alimar zu sprechen, indem ich seinen Assistenten aufgehalten habe. Da es mir nicht gelingt, alleine mehr Flottenkapazitäten für die Erforschung des antiken Reichs der Orlasier zur Verfügung zu stellen, habe ich ihm von der Quelle der Macht erzählt und was sie für die Orlasier war. Er hat zum Glück gleich verstanden, wie verhängnisvoll es wäre, wenn die Fenor dieses Artefakt für sich gewinnen würden. Bei der Gelegenheit habe ich ihn auch vor den Machenschaften von Magvat gewarnt, das sich das Prophetum nennen lässt und vor der unsäglichen Arroganz und dem Leichtsinn von Geheimadmiral Yorcam. Ich bin mir sicher, dass er meine Andeutungen richtig verstanden hat. Mit etwas Glück gelingt es Alimar noch einmal, im Verborgenen Dinge so anzuschieben, dass sie mir in die Hände spielen.

Ich muss jetzt gleich wieder zurück zur Sicherheitskonferenz, meine Rolle als taktischer Admiral weiter spielen. Aber ich spüre, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis ich auf diese Rolle nicht mehr angewiesen bin und mich nicht mehr vor unseren Feinden in der Mitte der Allgemeinheit verstecken muss.

Quelle: persönliches Logbuch von Joshua Thyquist
taktischer Admiral der Gemeinschaftsflotte

Armatin - Die Orlasier: Sicherheitskonferenz auf Aratis

In Die Orlasier habe ich Joshua Thyquist zunächst als eine kontroverse Figur angelegt. Er scheint – aus Sicht der Flottenoffiziere und der Politiker – immer an seinen eigenen Projekten zu arbeiten und Informationen zu haben, die über die des Geheimdiensts hinausgehen. Auch, wenn er von Alimar und seinem direkten Vorgesetzten, Flottenadmiral Jorn Fallensteehn doch aufgrund seiner Fähigkeiten sehr geschätzt ist und man ihm glaubt, wenn er etwas behauptet, bleibt für alle doch eine Unsicherheit, was seine Beweggründe angeht. Erst im nächsten Buch lasse ich nach und nach in Thyquists Beweggründe Licht fallen und stelle ihn als die positive Figur dar, die er ist.

limitierte Taschenbuchauflage

Wie bereits angekündigt ist gestern meine limitierte Taschenbuchauflage der neuen Kurzgeschichtensammlung angekommen. Ich habe sie heute alle nummeriert, die ersten gehen heute an treue Leser aus der Region raus. Wenn Du auch ein Exemplar kaufen möchtest, sprich mich bitte an! In der Regel gehen die 24 Exemplare sehr schnell in neue Hände und es wird keinen Nachdruck geben.

limitierte Taschenbuchauflage: Nur 24 Stück warten auf einen neuen Besitzer
Alle 24 Exemplare das letzte Mal an einem Ort vereint

Das Taschenbuch hat 120 Seiten und kostet 4,50€ als Selbstkostenpreis, zzgl. ggf. aktuelles Porto, wenn ich es versende. Ich lege gerne wieder ein Lesezeichen bei und schreibe auf Wunsch eine persönliche Widmung hinein. Natürlich ist das Buch auch weiterhin kostenlos digital erhältlich, Du findest es hier.

Nachrichten vom 5019-01-12

Mord an Bord der Pulsar?

Gestern wurde mein Sicherheitskommandant Zebron zu einem Todesfall in einem der beiden Sektoren der Orlasier gerufen. Zuerst sah alles nach einem Mord aus, aber Zebron kam recht schnell dahinter, dass es sich um einen tödlichen Unfall handelte. Wie sich herausgestellt hat, haben die orlasischen Wissenschaftler versucht, Gerät zu installieren, mit dem man die Pulsar von innen her abhören konnte. Die Orlasier streiten das alles ab und Admiral Nadmis hat mich angewiesen, den überlebenden Wissenschaftler wieder freizulassen, den Zebron unter Spionageverdacht festgenommen hatte. Trotzdem ist dieses Ereignis nicht zuträglich zum Vertrauen in die Orlasier. Ich habe Zebron angewiesen, die Orlasier diskret überwachen zu lassen.

Quelle: persönliches Logbuch von Norrak Mesch, Kapitän der Pulsar

Mord an Bord der Pulsar?

Dies ist wieder der Inhalt einer Kurzgeschichte, die ich hier wiedergebe. Ich habe – nachdem ich sie geschrieben habe – den Vorfall auch wieder im Buch untergebracht. Hier beleuchte ich ihn aus einer dritten Perspektive. Und mit neuen Konsequenzen.