Alimar: Friedenspräsident aus einem Kriegervolk

Alimar - Eintrag im ARMATIN Personenlexikon

Alimar ist einer der erfolgreichen Präsidenten der Gemeinschaft interstellarer Nationen und der letzte Präsident, unter dem sich das Raumgebiet der Gemeinschaft erweitert hat. Alimar entstammt dem kriegerischen Wüstenvolk der Xoß, er wird durch einen Giftanschlag aus dem Amt gedrängt und stirbt auf seiner Heimatwelt am 5020-06-15.

Alimars Erscheinungsbild weicht in der Hautfarbe etwas vom Standard der Xoß ab: Er hat einen hellen Kupferton und rote, drahtige Haare. Für einen Xoß hat er vergleichsweise wenig fehlende Giedmaßen, es fehlen ihm nur zwei Fingerglieder an der rechten Hand. Alimar kommt mit den für Xoß zu niedrigen Temperaturen auf Aratis gut zurecht. Wenn er einen schlechten Tag hat, ist ihm aber trotzdem zu kalt.

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Joshua Thyquist: Eine Reise durch 4500 Jahre

Joshua Thyquist Joshua Thyquist - Eintrag im ARMATIN Personenlexikonkommt schon seit Jahrtausenden immer wieder in der Geschichte der Menschheit auf Armatin vor. Er gehört den Sieben an, einer Gruppe von Wesen, die mit der Rettung der Gemeinschaft beauftragt wurden. Aufgrund dieses Auftrags hat er sich als gebürtiger Mensch bald über die Beschränkungen seiner Spezies hinaus entwickelt. Er fühlt sich aber auch heute immer noch weitestgehend als Mensch und tritt auch so auf, wenn auch in immer wieder wechselnder Erscheinung.

Hauptsächlich tritt Joshua Thyquist als etwa 50 Jahre alter Mann mit etwa schulterlangen, blonden Haaren auf. Er hat durchdringend wirkende Augen, die unterschiedliche Farben haben können, je nach Kontext. Von seiner Erscheinung wirkt er zunächst unauffällig, schafft es aber auch immer schnell, sich in den Mittelpunkt zu stellen, wenn er Aufmerksamkeit benötigt.
In seiner letzten Rolle als taktischer Admiral der Gemeinschaft trat er seiner Aufgabe gemäß als älterer Mann um die 80 Jahre auf mit kürzeren, grauen Haaren und wirkte dabei recht asketisch. weiterlesen …

Neues für das Lexikon: Eine Personenreferenz

Wer war noch gleich Eretras? Habe ich den Namen Avid Perethon nicht schon mal irgendwo gelesen? Wenn solche Fragen Dir auch schon einmal durch den Kopf gegangen sind, hast Du Dich wahrscheinlich schon über den Anhang in meinem beiden schon erschienen Büchern gefreut, in denen es eine Personenreferenz gibt, um die Namen zumindest wieder schnell zuordnen zu können. Für die Leser der Kurzgeschichten gibt es eine solche Referenz noch nicht, aber ich möchte sie in der nächsten Zeit nach und nach erstellen.

Personenreferenz im ARMATIN-LexikonBei der Personenreferenz geht es mir aber nicht nur um ein einfaches Darstellen der Namen, ich möchte darin die Geschichte der einzelnen Personen etwas vertiefen. Es wird sich also auf jeden Fall lohnen, die Artikel zu den Einzelnen zu lesen, da ich darin auch Informationen verstecken werde, die in den Büchern und Geschichten nicht vorkommen werden. Zusammen mit der Erklärung der Spezies und der Chronik wird das Lexikon damit den Umfang bekommen, den die Anhänge in den Büchern haben – aber mit wesentlich mehr Informationen!

Mein Plan ist es, ab jetzt jede Woche, immer Freitag Mittags, eine neue Person vorzustellen. Den Anfang möchte ich mit Joshua Thyquist machen, der eine der zentralsten Figuren in meinem ganzen Werk ist und als einer der wenigen für einen Auftritt in allen neun Büchern konzipiert ist. Diese Serie möchte ich bis zum Erscheinen meines dritten Buchs fortsetzen, also könnt ihr Euch auf etwa 30 Vorstellungen freuen.

Der Projektplan steht!

Was da so unscheinbar auf dem Schreibtisch liegt, hat für mich jede Menge Arbeit in sich: Es ist der Projektplan zur Veröffentlichung von Armatin – Die Bestimmung der Toach. Ich setze mich mit diesem Plan sicherlich auch wieder selbst in gewisser Weise unter Druck, aber auf der anderen Seite gebe ich mir damit auch ein Ziel, auf das ich hinarbeiten möchte. Noch verrate ich Dir, meinem geneigten Leser, noch nicht genau, wann Die Bestimmung der Toach veröffentlicht werden soll. Aber eines kann ich verraten: Dieses Jahr noch!

Ursprünglich hatte ich geplant, mein Buch zum diesjährigen Buchmesse Convent (BuCon) am 13.10.2018 zu veröffentlichen. Ich werde dieses Jahr aber an keinen Conventions teilnehmen können, weswegen ich das Ziel schon aus den Augen verloren hatte. Dieses Jahr steht außerdem noch der 30. Jahrestag meiner Arbeit an Armatin an, dazu soll es noch neue Kurzgeschichten geben. Und trotzdem werde ich auch Die Bestimmung der Toach veröffentlichen. Wünscht mir Erfolg!

Auf dem Weg zur Bestimmung der Toach

Aktuell bin ich noch im Rohtext von meinem dritten Buch unterwegs. Jetzt steht für mich die spannende Phase an, wo alle losen Enden zusammengeschnürt werden. Nicht nur aus den beiden schon erschienen Büchern, sondern auch von den sechs Büchern davor, von denen bisher nur die Konzepte bestehen. Auch die Kurzgeschichten zielten auf dieses Ende hin.

Ich hatte 2012 das Buch schon zu Ende geschrieben und stelle zunehmend fest, dass ich mich an den alten Rahmen halte. Das Ende habe ich aber neu gestaltet, da es erzählerische und technische Schwächen aufwies. Und in diesem Zuge ändern sich auch noch einmal ein paar Elemente aus dem Konzept. Am Ende werden die Toach aber die Bestimmung erfüllen, die ihnen schon zu der Zeit zugedacht war, als diese Spezies entdeckt wurde.

Aus diesem Grund möchte ich heute noch einmal auf die Kurzgeschichte Antigravitonen hinweisen, die einen Seitenstrang der Handlung weiterverfolgt und auf das Finale vorbereitet. Diese Geschichte ist erstmals im Rahmen der Kurzgeschichtensammlung erschienen und seit einiger Zeit kostenlos auf meiner Seite zu finden. Die Rolle von Lilaptar, dem Erfinder des Kilo-Edlat-Antriebs wird darin noch einmal neu beleuchtet.

Willst Du mehr über die Toach und Lilaptar erfahren? Dann empfehle ich Dir noch die Geschichten Technisch Lebendig 1 und 2, Technisch verwandt und das Nova-Experiment.

ARMATIN – Legenden

So Armatin - Legendenmüsste das Cover wohl aussehen, wenn ich es jemals veröffentlichen sollte: Mit Armatin – Legenden begebe ich mich wieder mehr und tiefer in den kreativen Prozess und damit zurück zu meinen Wurzeln. In den Legenden fasse ich alle die Texte zusammen, die den Hintergrund des von mir beschriebenen Universum betreffen. Aktuell habe ich die Schöpfungsgeschichte niedergelegt und den Urkonflikt, der auch die Handlung der Eine neue Gemeinschaft-Reihe betrifft. So erhalte ich selbst auch ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge und kann eine rundere Geschichte abliefern. Vor allem für die Endphase von Armatin – Die Bestimmung der Toach ist das extrem wichtig, da dort alle Fäden einer 4700 Jahre währenden Epoche zusammenlaufen und alle losen Fäden zusammengebunden werden.

Im Kielwasser dieser Arbeit komme ich jetzt auch wieder besser in Die Bestimmung der Toach voran. Ich straffe den Handlungsfaden an vielen Stellen und streiche Elemente heraus, die zwar interessant wären, aber von der eigentlichen Handlung ablenken. So – denke ich – werde ich ein straffer erzähltes Buch erhalten, dass trotzdem interessant ist. Und mal sehen, was ich mit den ganzen Fragmenten mache, die ich übrig behalte. Sicher ist nur Eines: Man kann ein ganzes Universum nicht in nur drei Büchern und 31 Kurzgeschichten erzählen. Da müssen zumindest noch die Legenden bei!

 

Gagarons Erkenntnis

Es Gagarons Erkenntnishat lange gedauert, aber heute kann ich Dir endlich eine neue Kurzgeschichte präsentieren. Mit meiner 31. Kurzgeschichte läute ich eine Reihe von Kurzgeschichten aus der Endzeit der Eine neue Gemeinschaft-Reihe ein. Die Stimmung in der Gemeinschaft hat sich nach den Ereignissen aus Armatin – Die Auserwählten stark verändert und daher empfehle ich diese Geschichte denjenigen, die schon mein zweites Buch gelesen haben. Die Geschichte stammt aus einer Szene, die ich aus dem Buch aufgrund technischer Belange entfernen musste. Der Gegenpart dazu wird sich im 6. Kapitel von Armatin – Die Bestimmung der Toach wiederfinden.

Gagaron ist ein Computertechniker und einer der letzten 8700 Toach, die noch an Bord der Pulsar geblieben sind. Nach dem Gottesdienst trifft er sich mit gerne mit anderen Toach um die neuesten Nachrichten auszutauschen. Aber das, was er dieses Mal erfährt, ist ungeheuerlich! Gagarons Erkenntnis aus den Gerüchten: Die Gemeinschaft will die Toach auf die eine oder andere Art loswerden!

pdfepubWie immer findet ihr die Geschichte auf der Kurzgeschichtenseite oder hier:

Ablenkungsmanöver

Immer wieder werde ich Opfer gezielter Ablenkungsmanöver

In der letzten Zeit hat meine Produktivität im kreativen Umfeld stark gelitten und ich kann diese Tatsache nicht nur damit begründen, dass mich Beruf und Familie so stark in Anspruch nehmen würden. Ich muss mir selbst eingestehen, dass ich mich selbst zu sehr ablenken lasse, vor allem durch das Internet und dort genauer durch Facebook und andere soziale Medien, in denen ich unterwegs bin.

Ablenkungsmanöver FacebookSicherlich ist es nicht verkehrt, sich immer mal wieder auch mit anderen Autoren zu vergleichen oder sich gemeinsam mit anderen über deren Erfolge zu freuen. Stöbern kann auch die Phantasie anregen und den Horizont erweitern. Manchmal macht es auch einfach Spaß, sich die witzigen Randbemerkungen anzusehen, oder wenn Autoren immer wieder nach dem selben Muster dem Leser in Erinnerung rufen, dass sie noch da sind: „Moin, ihr Schätze!“ Auch davon kann man sicherlich lernen.

Dann lasse ich mich wieder von den ganzen Shitstorms, dem rauen Ton im Internet, der Feindlichkeit gegen so ziemlich jede Randgruppe und Kommentaren Einzelner (die nicht mal gegen mich gerichtet sind, aber eine geistige Grundhaltung offenbaren, die mich einfach sehr traurig macht) runterziehen und ertappe mich immer wieder dabei, dass ich mich frage, ob ich den ganzen Kram mit Facebook noch weitermachen soll. Zugegeben, es sind nicht alle so und ich habe bei Facebook auch wundervolle Menschen kennengelernt, auf die ich sonst nie getroffen wäre. Es ist also nicht alles schlecht.Was jedoch bei mir bleibt ist ein schales Gefühl. Und trotzdem gehe ich jeden Tag und immer wieder auf die betreffenden Seiten.

Das schlimme daran ist: Ich bin es selbst schuld!

Aber wenn morgens mein erster Blick auf den Computer und die Nachrichten aus dem blauen F fallen (noch bevor ich mir meinen ersten Tee des Tages gemacht habe!), dann läuft meiner Meinung nach was schief. Ich verliere mich bisweilen im Internet und das ist dann die Zeit, die ich nicht mehr habe, um meine Geschichten zu verfassen. Oder auch die Motivation, die dann verloren geht. Also stricke ich meine Prioritäten etwas um.

Warum ich Dir das erzähle? Weil es auch Auswirkungen auf Dich hat! Ich werde mich in Zukunft viel weniger auf Facebook blicken lassen und dafür meinen Fortschritt wieder eher hier in meinem eigenen Blog beschreiben. Natürlich werde ich meine Beiträge auch weiterhin auf Facebook & Co. verlinken, aber: Die Musik spielt wieder mehr hier und vor allem in meinen Büchern!

In diesem Sinne gehe ich wieder an die Arbeit.

Die BuCon 2017 – Standortsbericht

Dieses Jahr hatte ich das Glück, einen eigenen Tisch auf der BuCon 2017 zu ergattern. Da ich aber alleine unterwegs war in diesem Jahr hatte ich leider kaum Gelegenheit, mich ins Getümmel zu stürzen und alle anderen Stände zu besuchen. Daher berichte ich dieses Jahr von der Buchmesse Convention von (fast) einem einzigen Standort aus.

Roger Murmann’s BuCon-Mobil gleich vor der Tür

Gleich vor der Tür wurde ich von Roger’s BuCon-Mobil begrüßt das auch allen Gästen unmißverständlich zeigt, dass sie an der richtigen Adresse gelandet sind. Da ich allerdings ein paar Kisten mit Material dabei hatte, war ich auch schnell drinnen und konnte im Foyer meinen Stand aufbauen. Die Organisation war prima, mir wurde gleich geholfen und Strom hatte ich auch ab dem ersten Moment.

BuCon 2017 - Die SciFi Front

Die SciFi-Front der BuCon: Die Tische des Wurdack-Verlags und mein eigener Tisch

BuCon 2017 kurz vor Beginn

BuCon 2017, kurz vor 10 Uhr. Die ersten Gäste stehen schon an

Ich hatte das große Glück, dieses Jahr meinen Stand neben dem Wurdack-Verlag aufbauen zu können. Damit haben wir eine breite „SciFi-Front“ geschaffen, wie ich sie im Saal nicht mehr wiedergefunden habe. Durch meine freundlichen Nachbarn haben sich auch viele Leser und Autorenkollegen auch an meinem Tisch eingefunden. Der Kontakt zu Ernst und seiner Frau war sehr nett und ich habe dabei auch einiges gelernt. Der Standort draußen im Foyer war über den Tag nicht so laut und überlaufen wie die Gänge im Saal, wodurch ich Gelegenheit bekommen habe, mich mit Lesern, Kollegen und Verlegern ausführlicher zu unterhalten. Ich habe mich gefreut, Leute persönlich kennenzulernen, die ich zuletzt nur als digitale Bekanntschaften hatte.

Neben dem ganzen Spaß den ich mit den Besuchern an meinem Tisch hatte, habe ich auch ein paar Bücher verkauft und zum Teil auch Widmungen hineingeschrieben. Für den Podcast von Der Telestammtisch habe ich ein kurzes Interview gegeben, das im November erscheinen wird. Große und kleine Kinder haben sich über die Gummibärchen gefreut, die Lesezeichen und Leseproben sind auch gerne genommen worden und ich hoffe, viele Leute kommen dadurch auf meine Bücher und die Kurzgeschichten.

Leider habe ich dabei nicht mehr viele Bilder machen können, unter diesem Text findet ihr aber noch ein paar Schnappschüsse. Auch für nächstes Jahr werde ich versuchen, wieder mit einem Tisch auf der BuCon dabeizusein. Mein Plan ist, auf der BuCon den Abschluss der Eine neue Gemeinschaft-Reihe vorzustellen. Und selbst, wenn ich selbst nur als Gast dort hin könnte: Nächstes Jahr komme ich auf jeden Fall wieder!

 

Vorbereitungen auf die BuCon 2017

BuCon 2017 VorberitungenNeben der Arbeit am nächsten Buch und an verschiedenen Kurzgeschichten bereite ich mich aktuell intensiv auf die BuCon 2017 in Dreieich vor. Dieses Jahr gehöre ich zu den Ausstellern und habe so die Möglichkeit, meine Bücher zu verkaufen, das ARMATIN-Universum bekannter zu machen und natürlich auch, mich mit Lesern und Kollegen zu treffen. Ich habe jetzt fast alles Material zusammen, genügend Bücher und das Konzept für den Tisch steht auch schon. Nebenstehend ist schon mal ein kleiner Hinweis, wie der Stand aussehen soll. Ich komme natürlich mit mehr als nur drei Büchern, es gibt noch einige Goodies und Informationen zum Mitnehmen, die ich alle schon zu Hause habe. Was jetzt noch fehlt sind die kleinen Details, die den Auftritt rund machen. Und Gummibärchen! Leider kann ich euch nicht alle auf eine Tasse Tee einladen, auch wenn ich es gerne wollte.

Zum dritten Mal bin ich in diesem Jahr dabei, und falls Du noch nicht weist, was sich hinter der BuCon verbirgt, dann hier ein Ausschnitt von der Vorstellung auf deren eigenen Webseite:

Der Buchmesse Convent (kurz: der BuCon) ist seit über 30 Jahren das unabhängige, zentrale Treffen der deutschsprachigen, literarischen Phantastik-Szene am Buchmesse-Wochenende im Rhein-Main-Gebiet und gleichzeitig die führende Convention für phantastische Literatur in Deutschland. Eingeladen sind alle Freunde von Science Fiction, Fantasy & gepflegtem Horror, egal ob in Film, TV, Literatur oder Kunst. Wir haben regelmäßig über 500 Besucher, Tendenz steigend. Im Gegensatz zum großen Bruder in Frankfurt findet hier der SF-Fan bereits eine (gar nicht mehr so) kleine, aber in Fankreisen äußerst populäre Messe speziell für das phantastische Literaturgenre.

Im September 2016 wurde der Buchmesse Convent anläßlich seines 30-jährigen Bestehens von einem Komitee aus Literaturschaffenden mit dem renomierten Kurd Lasswitz Preis ausgezeichnet.

Viele professionelle Autoren haben ihre Bücher zuerst auf dem BuCon vorgestellt, der somit als Startpunkt so mancher Karriere gedient hat. Ebenso verleiht das BuCon-Team den BuCon-Ehrenpreis für besondere Verdienste um die Phantastische Literatur.

Der BuCon ist das ideale Forum für Nachwuchsautoren, die Kontakte zu Kollegen und Verlagsvertretern knüpfen möchten oder sich einfach nur darüber informieren wollen, was es neues in der phantastischen Literaturszene gibt. DerBuCon ist dabei zwar immer im Trend, aber nicht auf ein bestimmtes Untergenre festgelegt. Unsere Autoren publizieren Fantasy ebenso, wie Science Fiction und gepflegten Grusel. Autoren, die aktiv am BuCon teilnehmen möchten, finden weitere Informationen im Info-Bereich dieser Homepage.

Auf meinem ersten BuCon habe ich Armatin – Die Orlasier präsentiert, letztes Jahr war ich als Gast dort und habe ein paar Fotos gemacht. Dieses Jahr also das erste Mal als Aussteller! Ich freue mich schon jetzt sehr darauf und hoffe, von meinem Tisch aus viele Fotos machen zu können. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Und vielleicht schaffe ich es ja, Euch auf der BuCon 2018 mein drittes Buch vorzustellen! Bericht folgt!