Du hast die Wahl!

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Bei der Überarbeitung von „Armatin – Die Auserwählten“ komme ich besser voran, als ich gedacht habe, und so habe ich tatsächlich dieses Jahr noch Gelegenheit, eine weitere Kurzgeschichte zu schreiben. Ideen habe ich viele, aber welche willst Du gerne lesen?

Zur Auswahl stehen die folgenden Geschichten:

Erstag

Erinnerst Du Dich an die Geschichte „Freitag“, die ich für das Kurzgeschichtenblog Clue Writing gemacht habe? Hier könntest Du erfahren, warum die Wilder Hüpfer abgestürzt ist und wie die ersten Stunden der Überlebenden aussah. Diese Geschichte wird der Auftakt zu einer Reihe von insgesamt fünf Geschichten sein, die mit „Freitag“ ihr Ende finden.

Übersetzungsfehler

Diese Geschichte bringt Dich wieder an die Esnostra Express und beschreibt die Geschichte von „Rettungskapseln“ aus der Sicht des Kapitäns auf der Brücke. Diese Geschichte gäbe Dir dann einen weiteren Einblick in die Antriebstechnik der Gemeinschaftsflotte.

Der blinde Friseur

Ein Orlasier bekommt auf Armatin auf dem zweiten Bildungsweg eine neue Bestimmung. Vielleicht ist das ja auch für uns eine Möglichkeit, ausrangierte Politiker weiterzuverwenden?

Gedankenwanderung

Diese Geschichte wäre experimentell, denn sie hat keine Handlung, abgesehen von der Tatsache, dass Bulbahn Tigohm, Chefdesigner der Universalschiffe, an Bord der Pulsar auf den Naturdecks eine Runde läuft. Aber was er dabei denkt und woran er sich erinnert könnte Dir einen tollen Hintergrund zur Funktionsweise der Naturdecks geben – und zu den Anekdoten seiner Entwicklung.

Verschollen im Nebelgebirge

Ein junger Mann geht auf eine Gebirgstour, von der er nicht planmäßig wiederkehrt. In dieser Geschichte lege ich den Schwerpunkt auf die Spezies der Rhloa, die ich in meinen anderen Kurzgeschichten bislang noch nicht vorgestellt habe.

etwas anderes…

Nicht zufrieden mit der Auswahl? Du willst etwas anderes kennenlernen? Dann hinterlasse mir einen Kommentar, was es denn sein darf!

Welche Kurzgeschichte willst Du noch 2016 lesen?

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Bis zum 18.12. kann abgestimmt werden, danach werde ich mich an die Umsetzung der Geschichte machen, die ich am 25.12.2016 präsentieren werde! Ich wünsche Dir viel Spaß!

Projektplan

Icon A8 cFür die weitere Bearbeitung von „Armatin – Die Auserwählten“ habe ich mir einen Projektplan erstellt, denn ich habe bei der Arbeit an „Armatin – Die Orlasier“ bemerkt, dass ich konsequenter arbeite, wenn ich auch zeitliche Ziele vor Augen habe. Diese habe ich mir jetzt gesetzt und mein Plan, „Die Auserwählten“ zur BuCon 2017 fertig und auf dem Markt zu haben, ist ein realistisches Ziel geworden.

Auf dem Plan steht als nächstes, die „Rohtextphase“ abzuschließen. Vielleicht wusstest Du schon, dass ich die Geschichte schon einmal fertiggestellt hatte, durch die Weiterentwicklung meiner Kenntnisse und der Geschichte in „Die Orlasier“ jedoch umfangreiche Anpassungen notwendig werden. Jetzt ist die Geschichte soweit, dass der ganze Text steht. Als nächstes werde ich mit der Überarbeitung des Texts beginnen. Und wann immer ich etwas Luft in meinem Plan habe, arbeite ich entweder an einer neuen Kurzgeschichte oder an der Optimierung der Chronik.

Mein Bericht von BuCon2016

bucon2016Als Familientreffen der Fantastikbewegung wird der BuCon oftmals beschrieben und ich muss sagen: Es stimmt! Dieses Jahr bin ich zum zweiten Mal dabei gewesen und habe viele Leute wiedergetroffen, die ich im letzten Jahr kennengelernt habe, aber fangen wir beim Anfang an.

Dieses Jahr hatte ich die Gelegenheit, auch ein wenig hinter die Kulissen zu sehen. In diesen unscheinbaren Klappkästen zum Beispiel sind die Contüten verpackt. 400 Stück an der Zahl, als ich gegen 16.00 Uhr mal nachgesehen habe, waren kaum noch welche da. Offizielle Angaben sprachen von 700 Besuchern und auch gefühlt war wesentlich mehr los als im letzten Jahr. Vor allem ging es sofort am frühen Morgen mit vielen Besuchern los und auch ich habe mich gleich ins Getümmel gestürzt.

wp_20161022_13_36_00_proMein Fokus liegt auf Science-Fiction, aber trotzdem haben mich vor allem auch die liebevoll gestalteten Stände der Fantasy-Kollegen gereizt. Der links abgebildete Tisch zum Beispiel mit Samt und Bankers Lamps hatte es mir sehr angetan. Es gab aber auch Science-Fiction orientierte Stände und einen davon möchte ich Dir davon vorstellen.

Leo Aldan

wp_20161022_10_51_12_prowp_20161022_11_09_12_proEr ist einer meiner Science-Fiction Kollegen. An seinem Stand (links) ist seine Schwester zu sehen, die ihn vertritt, während er sich auf seine Lesung (rechts) vorbereitet. Mit Squids hat der Biologe sein erstes Science-Fiction Buch auf den Markt gebracht. Dieses Werk hat er im Selbstverlag veröffentlicht und meiner Meinung nach einen Bereich der Science-Fiction betreten, der viel zu selten berücksichtigt wird: Eine Unterwasserwelt. An der Lesung habe ich ebenfalls teilgenommen und war beeindruckt von den Gedanken, die sich der Wissenschaftler gemacht hat. „Squids“ ist ein gesellschaftskritisches Werk, dass unter anderem dem wissenschaftlichen Betrieb den Spiegel vorhalten will, aber auch auf aktuelle Ereignisse der „normalen“ Gesellschaft eingeht und diese auf geschickte Weise hinterfragt. Leo Aldan hat sich aber auch jede Menge mit Physik, der Schaffung einer neuen Spezies (eben der besagten Squids, die am ehesten an Tintenfische erinnern), Namenskonventionen und noch viel mehr. In einigen Aspekten fühlte ich mich an meine Nyrwashier erinnert, die jedoch keine Technik entwickelt haben. Er hat in seiner Lesung zwei Textausschnitte vorgestellt, die Interesse wecken und Lust auf mehr machten. Nach der Lesung stellte er sich den kritischen Fragen des Publikums, unter anderem zur Physik, die er verwendet und ließ erkennen, dass er in seiner eigenen Geschichte sattelfest ist.

Mehr zu Leo Aldan erfährst Du auf seiner Webseite und bei Facebook.

Tommy Krappweis

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Ich habe auch eine der beiden Veranstaltungen von Tommy Krappweis besucht, er nahm sich dem Thema Lesung als solches an. Er sprach nicht darüber, was man für Stimmbildung und dergleichen tun konnte sondern brachte uns die technische Ausrüstung einer Lesung näher. Bisher habe ich mich immer darum gedrückt, selbst in ein Mikro sprechen zu müssen oder von einer Kamera aufgezeichnet zu werden. Nicht umsonst gibt es auch keine Bilder von mir von der BuCon. Ich fühle mich am Schreibtisch wohler als vor der Kamera – oder gar einem Mikro (oh Graus!)

Auf humorvolle Weise zeigte er uns, worauf es ankommt bei der Technik – und was man tunlichst vermeiden sollte. Egal, ob man vor 10 oder 1000 Leuten spricht, mit Technik kann man sich zunächst besser verständlich machen, man hat mehr Möglichkeiten zum Beispiel bei der Stimm-Modulation und letzetnendes kann man mit den Aufzeichnungen seine Reichweite vergrößern. Das schreibe ich mir für 2017 auf die Agenda!

Matthias Pätzold

wp_20161022_13_59_47_proWir fliegen zum Mars! Irgendwann machen wir das sicherlich, und Matthias Pätzold hat uns einen Überblick darüber gegeben, welche Marsmissionen schon gelaufen sind. Außerdem klärte er uns über die Frage auf, welche Missionen derzeit unterwegs sind oder geplant wurden, zeigte Interessantes zu den Techniken, die genutzt werden. Natürlich durfte die Frage auch nicht fehlen: Was wollen wir überhaupt auf dem Mars? Und könnten wir dort mit unserer Technik schon realistisch überleben? Nicht auf alles ist bereits eine Antwort gefunden, aber mir hat es einmal mehr Inspiration zu meinen Werken im Armatin-Universum gegeben. Seine Webseite nehme ich auf jeden Fall mit in meine Leserunde auf, da er zu tagesaktuellen Projekten der Raumfahrt informiert und Stellung nimmt.

Zwischen den Lesungen

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wp_20161022_13_30_54_proDazwischen gab es viel Zeit für Gespräche mit anderen Besuchern, Autoren und Verlagen – und natürlich auch dazu, meine eigenen Bücher an Vorbesteller abzugeben und zu signieren. Zu diesem Zweck gibt es auf der BuCon auch diesen großen Aufenthaltsbereich, für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Besonders angetan war ich von der Gruppe „Qindie“, einem Zusammenschluss von Indie-Autoren, die sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam bewerben. Dort wurde ich freundlich empfangen und über ihre Arbeit aufgeklärt. Es gab noch viele weitere Gespräche, zum Beispiel auch mit einem „eBook-Handwerker“, der für ein renommiertes Verlagshaus eBook-Varianten von zum Teil schon älteren Büchern erstellt. Er zeigte mir seine Toolkette, die in einigen Belangen wesentlich einfacher funktioniert als die, die ich für meine eBooks verwende. Zwischenzeitlich habe ich mich sogar hingesetzt und mal für eine halbe Stunde an „Die Auserwählten“ weitergearbeitet, weil ich eine gute Idee hatte!

Alles in Allem war es wieder ein im wahrsten Sinne des Wortes fantastischer Tag und ich freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr. Wenn alles gut geht werde ich im Rahmen der nächsten Buchmesse Convention mein zweites Buch vorstellen können. Drück‘ mir die Daumen!

Rettungskapseln

RettungskapselnMit „Rettungskapseln“ erscheint heute meine aktuelle Kurzgeschichte – die erste seit langer Zeit!

Jeder in der Gemeinschaft kennt sie, die Geschichte der Esnostra Express. Aber was genau damals passiert ist, weiß niemand so richtig. Fakt ist: Das Passagierschiff mit insgesamt 480 Personen an Bord ist niemals an seinem Zielhafen angekommen. Begleite den jungen Maler Wintent, der an Bord unterwegs ist und lerne die interstellare Raumfahrt von einer Seite kennen, die zumindest Wintent nicht empfehlen würde.

„Rettungskapseln“ ist eine der Geschichten, mit denen ich Technik erprobe. Meine nächste Kurzgeschichte ist auch schon in Planung, dann sehen wir uns die Situation einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel an.

Ich melde mich jetzt erst mal ab zu BuCon und wünsche Dir viel Spaß beim Lesen!

 

Die Linkseite ist neu!

Zuletzt war meine Linkseite recht statisch, aber das will ich jetzt ändern: Auf der Seite findest Du jetzt einen schnellen über befreundete und relevante Projekte, weiterhin werden aber auch kurze Artikel über die Seiten erscheinen. Ich möchte meine Kooperationen in der nächsten Zeit weiter ausbauen. Wenn Du Interesse an einer Zusammenarbeit hast, würde ich mich freuen, von Dir zu hören.

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Die „Chronik“ ist da!

In den nächsten Tagen werden hier immer wieder Inhalte angepasst werden und neue Inhalte erscheinen. Es ist der BuCon-Vorlauf, der jetzt das Tempo anzieht.

2016-10-01-chronikarbeitHeute präsentiere ich Dir die Chronik, an der ich in den letzten Tagen gearbeitet habe. Ursprünglich war die Veröffentlichung erst nächste Woche vorgesehen, aber ich habe mir gedacht, Du hättest vielleicht jetzt schon Freude daran. In der vorliegenden Form findest Du schon die Ereignisse von „Die Orlasier“ und aus einigen Kurzgeschichten. Ich arbeite noch daran, auch weitere Inhalte hinzuzufügen, ohne zu viel von den Geschichten (und vor allem von „Die Auserwählten„) preiszugeben.

Wichtige Änderungen an der Chronik werde ich in Zukunft auch über das Rundschreiben bekanntgeben. Und natürlich hier auf der Webseite!

Stars der Fantasy in Dreieich

31. Festival der phantastischen Literatur zur Frankfurter Buchmesse

Deutsche Science Fiction & Fantasy-Literatur-Szene trifft sich in Dreieich-Sprendlingen bei Frankfurt/Main zum 31. Buchmesse Convent – Kooperation mit den Bürgerhäusern Dreieich – Phantastische 56 Stunden Programm an einem Tag

ILLU_Drache_500pxFrankfurt/Dreieich. Zum 31. Mal treffen sich Fans von Science Fiction & Fantasy auf dem Buchmesse Convent (BuCon), Deutschlands führender Independent-Convention für phantastische Literatur. Dieses von der Messe unabhängige Festival des phantastischen Genres mit über 700 Besuchern findet am 22. Oktober 2016 und damit wie gewohnt parallel zur Frankfurter Buchmesse statt. „Wir mögen zwar nicht so bekannt sein, wie die große Buchmesse, aber viele der Autoren, die bei uns vor Jahren zum ersten Mal zu Gast waren, liegen heute auf den Bestsellerständern der großen Buchhandlungen“, sagt Roger Murmann vom Organisationsteam. Prominente Gäste sind Grimmepreisträger und „Bernd-das-Brot“-Erfinder Tommy Krappweis, Markus Heitz, Kai Meyer, Tom Finn, Bernhard Hennen, Ivo Palo, Juliane Honisch, TS Orgel, Karsten Kruschel, Bernd Perplies, Christian Humberg, Andrea Bottlinger, der Karl May Verlag, Thomas le Blanc, P.E.Jones, Oliver Plaschka und viele andere Top-Autoren der deutschsprachigen Phantastik-Szene. Ebenfalls vertreten ist die größte Science Fiction Serie der Welt, Perry Rhodan. Auf phantastischen sieben mehrstündigen Programmschienen im Bürgerhaus und seinen Nebengebäuden mit Lesungen, Präsentationen und Diskussionsrunden bieten die Veranstalter für jeden etwas. Autogramm- und Signierwünsche werden gerne (und vor allem kostenlos) erfüllt. Der Unterschied zum „großen Bruder“ Buchmesse liegt denn auch darin, dass hier Fans den Autoren auf Augenhöhe begegnen und man im lockeren Umgangston das „Du“ pflegt.

Im Foyer bieten Zeichnertische optische Kontraste. Eine Ausstellung widmet sich dem Titelbild-Illustrator Timo Kümmel.

Als besondere Ehre wurde der Buchmesse Convent in diesem Jahr mit dem renommierten „Kurd-Laßwitz-Preis“ ausgezeichnet, welcher jährlich von Deutschlands Literaturschaffenden im phantastischen Genre vergeben wird (www.kurd-lasswitz-preis.de).

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Vorbereitungen für die Chronik

2016-10-01-chronikarbeitEiner meiner Ansprüche an die Geschichte ist eine gewisse Stimmigkeit, vor allem, was zeitliche Abläufe angeht. Wenn Du mein Buch „Armatin – Die Orlasier“ kennst, kennst Du auch die Anhänge, die ich dem Buch hinzugefügt habe. Die Chronik ist ein integraler Bestandteil meiner Arbeit und auf dem Bild siehst Du, wie die Chronik in „meiner“ Version aussieht. Die Datei ist so gestaltet, dass ich von den einzelnen Daten gleich in die Geschichten springen kann, aus denen die Information stammt – um Inkonsistenzen zu vermeiden. Manchmal ist das ziemlich viel Arbeit (heute zum Beispiel; wenn ich Ereignisse im nächsten Buch terminieren muss), aber auf der anderen Seite bringt mir gerade diese Handarbeit die zeitlichen Abläufe noch einmal viel plastischer vors Auge.

Die Chronik kommt ins Web

Pünktlich zur BuCon möchte ich gerne ein Versprechen einlösen und Teile dieser Chronik auf meine Webseite bringen. Und ich kann nicht versprechen, dass sie völlig spoilerfrei sein wird. Wenn Du also schon alle Kurzgeschichten durch hast und vielleicht auch „Die Orlasier“ schon gelesen hast, die Leseprobe von „Die Auserwählten“ auch schon kennst – dann könntest Du dort vielleicht noch über Ereignisse lesen, die Du noch gar nicht kennst.