Science Fiction Verlage und „back to the habbit“

Die Aufräumarbeiten sind abgeschlossen, mein Debutbuch steht! Mit „Die Orlasier“ gehe ich jetzt auf die ersten Science Fiction Verlage zu. Schon erstaunlich, daß fast alle Verlage eine Passage auf der Webseite haben, die ungefähr lautet:

Sie können Texte einreichen. Achten sie darauf, daß sie zu uns passen. Schicken sie bloß keine Originale oder Datenträger sondern eine Leseprobe und ein Exposé. Wir arbeiten daran, es wird Monate dauern. Absagen gibt es nicht. Und fragen sie bloß nicht nach! Wir melden uns, wenn es uns gefällt. Irgendwann…

Das motiviert doch jeden angehenden Autoren ungemein, sein hart erarbeitetes Werk reinzuschicken!

Spaß beiseite, ich mache es natürlich trotzdem. Ich sehe ja auch die Vorteile, die ein klassischer Verlag gegenüber dem Selbstverlag hat.

Science Fiction VerlageDa ich jetzt also mehrere Monate Zeit habe, bis ich nichts höre, werde ich natürlich nicht untätig warten sondern einfach am nächsten Buch weiterarbeiten. „Die Auserwählten“ hatte ich ja auch schon mal fertig, ein Exemplar hatte ich zur Probe mal bei Books on Demand drucken lassen. Nach den Konzeptanpassungen, der Überarbeitung von „Die Orlasier“, technischer Neuerungen und dem ganzen neuen Handwerkszeug, das ich gelernt habe, gibt es aber noch jede Menge mehr zu tun. Und damit habe ich heute einfach schon mal angefangen. Konkret bedeutet das: Rohtext schreiben und überarbeiten! Das tägliche Handwerk eines Buchschmieds.