Vier Drillinge

vier Drillinge„Vier Drillinge“ ist meine neueste Kurzgeschichte und heute erschienen. Wir befinden uns auf dem einstmals legendären Forschungsschiff Jenna Madd, auf dem auch schon Naï Migaschscher Kapitänin war. Allerdings sind die Zeiten der Forschung schon lange vorbei, die Gemeinschaft befindet sich im Krieg. Durch Zufall wird eine Entdeckung gemacht, die das Schicksal der Gemeinschaft entscheiden könnte.

„Vier Drillinge“ wird sicherlich mehr Fragen aufwerfen als beantworten, aber bietet schon einmal einen guten Überblick über die Atmosphäre von Armatin – Die Auserwählten, meinem nächsten Buch.

Vier meiner Leser konnten diese Geschichte schon vorab lesen und haben mir geholfen, letzte Fehler zu beseitigen – vielen Dank dafür!

Warum die Geschichte von ARMATIN in einem anderem Universum spielt

Hintergrund meiner Geschichten

In lockerer Folge möchte ich Dir gerne ein paar Fragen beantworten, die immer wieder auftauchen, wenn ich mich mit Lesern oder anderen Autoren über mein Werk unterhalte.

Spielt die Geschichte von Armatin in der Zukunft unserer Welt?

Als ich damals mit dem Schreiben angefangen habe, spielte die Geschichte tatsächlich noch auf unserer Welt und in unserer Zukunft. Schon damals habe ich erkannt, dass ich das selbe Problem wie STAR TREK bekommen würde, wenn ich die Geschichte zu nah an unsere eigene Zeit legen würde, weswegen ich sie in das Jahr 5019 gelegt habe. Ich entwickelte eine Chronologie von der aktuellen Zeit bis dorthin, mit technischen Entwicklungen, politischen und sozialen Errungenschaften und auch mit dem dritten Weltkrieg. Und da hatte ich mein erstes großes Problem: Wie sollte es nach dem dritten Weltkrieg weitergehen? Ich habe verschiedene Varianten durchgespielt und ausprobiert, habe aber keine Version gefunden, die mir vollends logisch erschien. Ich musste also mit der Geschichte umziehen.

Eine andere Welt oder ein anderes Universum?

Hintergrund

(c) NASA / Hubble

Die Überlegung nicht nur auf eine andere Welt umzuziehen sondern gleich in ein neues Universum lag da nicht mehr weit, denn in einem neuen Universum konnte ich auch gleich ein zweites Problem lösen: Die Physik! Ich hatte – wie viele meiner Kollegen auch – das Problem mit der Lichtgeschwindigkeit. Die Physik in einem anderen Universum einfach auf meine Bedürfnisse zuschneiden zu können, war die einfachste Lösung. Auf diese Weise bin ich so nah an unserem Universum dran wie ich will und so weit weg wie ich muß, das alles funktioniert.

Wie kommt man auf den Namen Armatin?
Dieser Name war wirklich eine Eingebung. Er war plötzlich in meinem Kopf und ging einfach nicht mehr weg. Mir war auch vollkommen klar, das der Planet, auf dem die Menschen leben, so heißen soll. Erst viel später bin ich drauf gekommen, warum, aber das ist eine andere Geschichte.

Warum gibt es in Deinem Universum Menschen wie uns?
Ich brauche in der Geschichte selbst eine Art Anker, mit dem ich mich identifizieren kann. Auch meine Leser brauchen ein Element, mit dem sie sich gleich identifizieren können und an dem sie sich festhalten können. Daher die Menschen. Das macht mir einfacher, mich selbst auch mit in die Geschichte einfließen zu lassen. Der Archivar, zum Beispiel, hat einige Wesenseigenschaften von mir. Und er mag wandern! Und außerdem: Wenn es in diesem Universum einen Gott gibt, dann sollte es auch Menschen geben!

In der nächten Hintergrund-Abhandlung erkläre ich dann, wie ich die einzelnen Spezies entwickelt habe.

 

„Armatin – Die Auserwählten“: Auslieferung an die Testleser

Heute bin ich soweit, dass ich die Textversion von Armatin – Die Auserwählten an meine Testleser ausliefern kann. Viele Wochen Arbeit liegen hinter mir, aber ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.Ich hoffe, meinen Testlesern ergeht es ebenso.

Im nächsten Schritt werde ich die Anhänge für das Buch erstellen und auch noch ein oder zwei Kurzgeschichten, bevor ich mich auf die finale Überarbeitung konzentriere, in die die Anmerkungen meiner vier geschätzten Testleser einfließen werden. Und dann wirst auch Du als mein Leser endlich erfahren, wie die Geschichte weitergeht.

Auf zu neuen Enden

Aktuell stecke ich in der letzten Überarbeitung von Armatin – Die Auserwählten, bevor der Text an meine Testleser gehen soll. Ich hatte den Text in einem ersten Durchlauf bis in den Herbst des letzten Jahres soweit schon zusammengestellt, das ich zufrieden war, aber jetzt bin ich wieder beim Endkampf im 19. Kapitel angekommen und nichts scheint mehr zu passen: Der Text wirkt wie aus der Version von 2012 und ist bei weitem nicht so rund, wie ich ihn mir vorstelle.
Daher habe ich meinen ganzen Vorsprung vor meinem eigenen Zeitplan investiert, um das 19. Kapitel neu zu gestalten. Ich habe fast jede Szene auseinandergerissen und neu geschrieben und auch einige komplett neue Passagen angefügt. Ich habe das anschließende 20. Kapitel (das letzte im Buch) weiter gestrafft und aus dem 19. Kapitel eine Kurzgeschichte herausgelöst, die ich präsentieren werde, sobald das Buch an die Testleser gegangen ist. Jetzt muss ich nur noch einmal durch den Text durchgehen und die Kanten rundfeilen, dann habe ich das Buch fast durch.

Neben meinen Bemühungen an „Die Auserwählten“ mache ich zur Zeit auch Termine in Science-Fiction Kreisen. Mehr dazu findest Du in Kürze auf der Seite Termine.