Container

Container - Eine kostenlose ARMATIN-SciFi Kurzgeschichte

Container sind alles, was ihm geblieben ist, denn die goldenen Zeiten der Raumfahrt scheinen vorbei: Nachdem die Toach den Kilo-Edlat-Antrieb entwickelt haben, sind große Teile der alten Infrastruktur obsolet geworden. Das bemerkt auch Jorn, Kommandant der Raumbasis Dreiwegen, jeden Tag – nicht zuletzt in persönlicher Geltung und in seinem persönlichen Wohlstand.
Den Umbau des alten Umschlaghafens zu einem Langzeitlager und zum Schiffsfriedhof hat er für sich zu nutzen gewusst. Doch jetzt nähert sich plötzlich ein unbekanntes Objekt einem Ort, den er lieber nicht öffentlich machen will …

Die Geschichte „Container“ spielt im zeitlichen Ablauf des Buchs Die Bestimmung der Toach und greift Ogos Reise auf. Mein Ziel war, die mehrfache Wandlung der Infrastuktur in der Gemeinschaft unter Einfluss des Kilo-Edlat-Antriebs zu zeigen.

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Wie immer findet ihr die Geschichte auf der Kurzgeschichtenseite oder hier:

Der blinde Friseur

Der blinde Friseur - eine kostenlose SciFi Kurzgeschichte

Für Naï Migaschscher ist es vielleicht die letzte Gelegenheit, noch einmal nach Armatin zu kommen. Aber auch ihr Gast an Bord des Landungsbootes, der als „der blinde Friseur“ auch auf der Pulsar schon für Aufsehen gesorgt hat, sieht in der Reise seine letzte Chance, haarigen Angelegenheiten an Bord zu entgehen und auf der Heimatwelt der Menschen einen Neuanfang zu wagen. Unterwegs erzählt der Fluggast der Kapitänin der Pulsar seine Lebensgeschichte.

Schon lange wollte ich „Der blinde Friseur“ veröffentlichen, aber immer ist mir etwas dazwischen gekommen. Zum 30. Jubiläum von Armatin am 01.10.2018 hat es dann geklappt. Ziel der Geschichte ist es, die Wandlung von Oosmar Yal zu einem guten Ende zu bringen. Ursprünglich war die Geschichte ein Element aus Armatin – Die Auserwählten, ich habe die Szene aber herausgelöst und vollkommen neu gestaltet. Oosmar Yal wird auch nach Ende der Geschichte noch Jahrhunderte weiter leben und seine Erkenntnisse weiter in die Welt tragen.

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30 Jahre ARMATIN

Im Kalender für heute 30 Jahre Armatin. Das wird heute wahrscheinlich das stillste Jubiläum, das ich jemals feiern werde, da ich aktuell eine kreative Pause mache. Auch ohne Party, Kuchen und Gratulationen blicke ich dankbar auf diese ganze Zeit zurück. Ich konnte drei Bücher veröffentlichen, 32 Kurzgeschichten, habe es geschafft, Leute auf mein Werk aufmerksam zu machen und Leser zu gewinnen. Ich konnte erste Verlagserfahrung sammeln und mich als Selbstverleger beweisen. Ich habe meine Stärken und Schwächen festgestellt, aber auch die Stärken und Schwächen meines Werks. Und ich habe große Hilfe erfahren in meiner Arbeit, durch den, der mich immer wieder neu inspiriert und leitet, mich in meinen Geschichten überrascht und auch bei allem, was drumherum läuft: Gott war in den Geschichten immer an meiner Seite und er wird es auch bei meiner weiteren kreativen Arbeit sein.

30 Jahre Armatin: Kurzgeschichte "Der Blinde Friseur"

Zur Feier des Tages habe ich eine neue Kurzgeschichte verfasst, die ich Euch gerne schenken möchte: Sie beantwortet die Frage, was aus Präsident Oosmar Yal geworden ist.

Nächstes Jahr, wenn ich meine privaten Projekte alle soweit fertig habe, bin ich mit neuen Kurzgeschichten wieder da! Und dann geht es auch mit „König Werthon“ los!

Gagarons Erkenntnis

Es Gagarons Erkenntnishat lange gedauert, aber heute kann ich Dir endlich eine neue Kurzgeschichte präsentieren. Mit meiner 31. Kurzgeschichte läute ich eine Reihe von Kurzgeschichten aus der Endzeit der Eine neue Gemeinschaft-Reihe ein. Die Stimmung in der Gemeinschaft hat sich nach den Ereignissen aus Armatin – Die Auserwählten stark verändert und daher empfehle ich diese Geschichte denjenigen, die schon mein zweites Buch gelesen haben. Die Geschichte stammt aus einer Szene, die ich aus dem Buch aufgrund technischer Belange entfernen musste. Der Gegenpart dazu wird sich im 6. Kapitel von Armatin – Die Bestimmung der Toach wiederfinden.

Gagaron ist ein Computertechniker und einer der letzten 8700 Toach, die noch an Bord der Pulsar geblieben sind. Nach dem Gottesdienst trifft er sich mit gerne mit anderen Toach um die neuesten Nachrichten auszutauschen. Aber das, was er dieses Mal erfährt, ist ungeheuerlich! Gagarons Erkenntnis aus den Gerüchten: Die Gemeinschaft will die Toach auf die eine oder andere Art loswerden!

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Die Legende von Tulvar

Meine 30. Kurzgeschichte Die Legende von Tulvarbringt Dich zurück in das Jahr 4747, als die Gemeinschaft noch jung war und noch nicht alle Spezies entdeckt. Die Legende von Tulvar erzählt von Geistern, die sich in der Nähe eines Gasriesen aufhalten. Raumschiffe sind verschwunden, Mannschaften verrückt geworden und immer wieder wird von Staub gesprochen, der sich in alle Richtungen selbständig bewegen kann. Sogar im All!

An Bord der Iridium lebt Renik mit seinem Vater. Der kleine Junge hat Angst, an den Legenden könnte etwas dran sein. Und als sie sich dem Gasriesen nähern, geschehen tatsächlich komische Dinge.

Mit dieser Geschichte führe ich die Aaruu ein, eine Spezies, die in meinem dritten Buch eine gewisse Rolle spielen wird. Ich danke meiner Leserin Ute, die als Testleserin für diese Geschichte zur Verfügung gestanden hat und mir insbesondere bei der Gestaltung des Endes der Geschichte geholfen hat!

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Technisch verwandt – zu Besuch bei Akarisas Familie

Die Bestellung bei Books on Demand dauert immer ein paar Tage länger – ich bitte um Entschuldigung für die Wartezeit. Um Dir die Zeit, bis Armatin – Die Auserwählten bei Dir eintrifft, zu verkürzen, präsentiere ich heute meine neueste Kurzgeschichte:

technisch verwandt

Nach der Mission in das verlorene Imperium der Orlasier kommt Akarisa nach Aratis zu einem kurzen Landurlaub technisch verwandtbei seiner Familie. Seine Eltern und die jüngeren Zwillingsschwestern wohnen in einem Randgebiet von Elektra, der zweitgrößten Stadt von Aratis. Akarisas baugleicher, aber älterer Bruder Mymrisa ist aber nicht dabei. Er gilt als das schwarze Schaf der Familie und hat schon länger keinen Kontakt mehr zu den Eltern.

Wenn Du eine Geschichte mit einer spannenden Handlung wie bei Die Helden von Rossminterolta erwartest, muss ich Dich enttäuschen. Der hier vorliegende Text ist eher eine Studie, die für alle Toach-Interessierten trotzdem sehr interessant sein wird. Die Fragen, die mich bei der Idee zu dieser Kurzgeschichte beschäftigt haben, waren: Wie kann das Familienleben von technischen Lebensformen wie den Toach aussehen? Was passiert, wenn ich Toach unterschiedlichster Bauart in eine Familie stecke? Gibt es vielleicht ähnliche Probleme und Fragestellungen wie bei einer biologischen Familie? Wie wohnen Toach? Wie sieht die Kindheit aus?
Ich konnte nicht alle Fragen in nur einer Kurzgeschichte beantworten, aber mit technisch verwandt möchte ich Dir einen ersten Einblick in diese Themengebiete geben, der die Inhalte von den beiden Geschichten Technisch lebendig aufgreift. Akarisa wird in Armatin – Die Auserwählten schon eine wichtigere Rolle bekommen, im nächsten Buch, Armatin – Die Bestimmung der Toach, trägt er dann eine der Hauptrollen.

epubpdfIch wünsche Dir viel Spaß mit der Geschichte, sie lohnt sich allemal!

Bewährungsprobe

Schneller als üblich biete ich heute mit BewährungsprobeBewährungsprobe meine insgesamt vierte Kurzgeschichte für Insider an. Auch diese Geschichte spielt zeitlich in der Periode des Kampfes gegen die Fenor und begleitet vier Kriegsschiffe der Gemeinschaft, die eine neue Waffe zum Einsatz bringen sollen. Kann es damit gelingen, die Fenor zu schlagen?

Mit den Insider-Kurzgeschichten möchte ich Lesern, die schon Armatin – Die Orlasier kennen, Gelegenheit geben, schon einmal weiterzulesen und sich auf das Erscheinen von Armatin – Die Auserwählten vorzubereiten. So kann ich Spoiler für den Rest vermeiden und die Zeit überbrücken, bis im Juni das nächste Buch erscheint. Wenn Du Insider werden willst (kostenlos und unverbindlich) kannst Du Dich auf der rechten Seite registrieren und dann anmelden.

Eine letzte Chance

Eine letzte ChanceMit der brandneuen Kurzgeschichte Eine letzte Chance eröffne ich heute meinen neuen Insider-Bereich, den ich vor einigen Tagen angekündigt habe. Diese Geschichte erklärt, was aus Geheimadmiral Yorcam nach dem Ende des ersten Buchs geworden ist und gibt schon mal einen Einblick in die Schlussfolgerungen, die aus den Ereignissen bei Gottes Hort gezogen wurden. Der Text stand ursprünglich in abgewandelter Form im geplanten ersten Kapitel von Armatin – Die Auserwählten, ich habe ihn aber aufgrund des „roten Fadens“ aus dem Text entfernt – vielen Dank an dieser Stelle an meinen Testleser Benjamin, der mir den Tip gegeben hat.

Um diese Geschichte lesen zu können, mußt Du als Insider kostenlos auf meiner Webseite registriert und dann angemeldet sein. Warum anmelden? Nur so kann ich Leser ohne Vorkenntnisse, die sich (noch nicht) registriert haben Geschichten ohne Spoiler anbieten und Dich, als erfahrenen Leser mit neuen Geschichten versorgen, die aber Inhalte haben, die eine gewisse Vorkenntnis voraussetzen. Also: Schnell kostenlos registrieren und immer wieder neue Geschichten lesen! Auf der rechten Seite findest Du eine entsprechende Möglichkeit dazu.

Ergänzung: Auch als Empfänger des Rundschreibens musst Du Dich unter anderem aus rechtlichen Gründen für den Insiderbereich neu registrieren. Ich kann leider keine Benutzerkonten für Dich erstellen. Danke für Dein Verständnis!

Vier Drillinge

vier Drillinge„Vier Drillinge“ ist meine neueste Kurzgeschichte und heute erschienen. Wir befinden uns auf dem einstmals legendären Forschungsschiff Jenna Madd, auf dem auch schon Naï Migaschscher Kapitänin war. Allerdings sind die Zeiten der Forschung schon lange vorbei, die Gemeinschaft befindet sich im Krieg. Durch Zufall wird eine Entdeckung gemacht, die das Schicksal der Gemeinschaft entscheiden könnte.

„Vier Drillinge“ wird sicherlich mehr Fragen aufwerfen als beantworten, aber bietet schon einmal einen guten Überblick über die Atmosphäre von Armatin – Die Auserwählten, meinem nächsten Buch.

Vier meiner Leser konnten diese Geschichte schon vorab lesen und haben mir geholfen, letzte Fehler zu beseitigen – vielen Dank dafür!

Verschollen im Nebelgebirge

Zunächst möchte ich Dir frohe und gesegnete Weihnachten wünschen! Ich wünsche Dir, dass Du reicher beschenkt wirst als mit den Gaben, die man kaufen kann, dass Dein Herz offener ist, als Du es je für möglich gehalten hast und dass Dein Blick für das Wesentliche im Leben so scharf ist wie der Blick eines Rhloa in der Höhe!

Ich freue mich sehr, Dir heute, am ersten Weihnachtsfeiertag, meine 25. kostenlose Science-Fiction Kurzgeschichte aus dem Armatin-Universum vorstellen zu können:

Verschollen im Nebelgebirge

Verschollen im NebelgebirgeDiese Geschichte führt Dich wieder nach Armatin, auf den größten Kontinenten Versestra, der sich östlich an Esnostra anschließt. Sie spielt  irgendwo im 47. oder 48. Jahrhundert, in einer Zeit, in der viele Menschen schon nach den Sternen greifen. Aber eben nicht alle. Für viele Menschen ist die Heimat noch attraktiver als die Weite des Alls und die hiesige Natur wichtiger als fremde Wesen im Universum. Natem gehört zu diesen Menschen. Und obwohl sein Großvater ein raumfahrender Forscher ist, will er es seinem Vater gleichtun und über das Nebelgebirge klettern. Dort gibt es einfachere und weniger einfachere Wege, und jetzt stell Dir mal vor, welchen Weg Du wohl wählen würdest, wenn Du als junger Mann (oder junge Frau) gerade deinen Schulabschluss gemacht hast und als nächstes eine Ausbildung vor Dir liegt.

Folge Natem ins Nebelgebirge und genieße die Aussicht!