Kurzgeschichten

Hier findest Du kostenlose Science-Fiction Kurzgeschichten aus dem Armatin-Universum, die neben den Büchern stehen. Sie geben oft  Informationen über den Hintergrund einzelner Handlungsfäden oder Personen preis, manchmal werden damit Themen vertieft, die in den Büchern den Spannungsbogen stören würden. Und manchmal stelle ich damit auch ganz andere Dinge vor, die nie in den Büchern zu finden sein werden! Ich hoffe, Du hast genauso viel Spaß beim Lesen wie ich beim Schreiben hatte…

Die Geschichten stehen in der Regel als .pdf oder .epub zum Download zur Verfügung. Beachte dazu die jeweiligen Veröffentlichungsinformationen in kursiver Schrift unter der Inhaltsangabe.

kostenlose Science-Fiction KurzgeschichtenArmatin – Kurzgeschichtensammlung 2013 – 2015

Es gibt eine Sammlung von allen bis zum Dezember 2015 erschienen Kurzgeschichten als eBook, PDF und als Taschenbuch! Klicke auf das Cover auf der rechten Seite, um zum Download / zur Bestellung zu kommen!

Bald gibt es weitere Kurzgeschichten! Trage Dich für mein unregelmäßig erscheinendes Rundschreiben ein, um informiert zu werden, wenn es soweit ist!

Gagarons Erkenntnis (11/2017)

pdfepubEs sind nicht mehr viele Toach, die an Bord der Pulsar verblieben sind. Aber diese treffen sich regelmäßig nach den Gottesdiensten, um die neuesten Gerüchte auszutauschen. Kann es wirklich sein, dass die Gemeinschaft die Toach loswerden will? Gagaron kann es nicht glauben!

Diese Geschichte nach dem Austritt der Toach aus der Gemeinschaft und wird für die Leser empfohlen, die bereits Armatin – Die Auserwählten gelesen haben.

Die Legende von Tulvar (07/2017)

pdfepubRaumschiffe sind verschwunden, Mannschaften verrückt geworden. Was ist so schrecklich an dem Gasriesen Tulvar, dass sogar Piraten ihre Basis aufgeben und zurücklassen? Renik, der Sohn des Sicherheitskommandanten an Bord der Iridium, interessiert sich für diese Frage.

Diese Geschichte spielt im Jahr 4747.

technisch verwandt (06/2017)

pdfepubVize-Kapitän Akarisa besucht seine Eltern und seine beiden jüngeren Zwillingsschwestern in Elektra, der zweitgrößten Stadt auf Aratis. Nur der verstoßene Sohn der Familie, sein älterer Bruder Mymrisa, ist nicht anwesend bei diesem Familientreffen einer Familie der Toach.

Zeitlich spielt diese Geschichte unmittelbar nach dem Ende der Mission ins verlorene Imperium der Orlasier. Sie dient als eine Studie für das Familienleben der Toach und der möglichen Probleme, die sich daraus ergeben können und baut auf den Erfahrungen der Kurzgeschichte technisch lebendig auf.

Bewährungsprobe (03/2017)

pdfepub Die Fenor rücken nach dem Kampf gegen die Pulsar wieder gegen die Gemeinschaft vor und greifen jetzt auch erste Kolonien im Stammgebiet an. Aber die Gemeinschaft ist nicht untätig gewesen und hat eine neue Waffe entwickelt, die im Kampf gegen den bislang nahezu unbesiegbaren Feind einen Vorteil bringen könnte. Kapitän Almag weiß: Dies ist die Bewährungsprobe für die Gemeinschaftsflotte.

Zeitlich spielt diese Geschichte im Jahr 5019, kurze Zeit nach dem Gefecht um Gottes Hort. Ursprünglich habe ich diese Geschichte im 1. Kapitel von Armatin – Die Auserwählten plaziert, habe sie aber als Kurzgeschichte herausgelöst, da ich den Handlungsverlauf lieber näher an der Pulsar halten wollte.

ein letzte Chance (03/2017)

pdfepubEr hat die Wirbelwind verloren. Er hat seine Freiheit verloren. Und die Quelle der Macht hat er auch nicht gefunden. Der Geheimadmiral hat eine wirklich harte Zeit hinter sich, doch jetzt wird er von der Pulsar verlegt.

Zeitlich spielt diese Geschichte im Jahr 5019, kurze Zeit nach dem Gefecht um Gottes Hort. Ursprünglich habe ich diese Geschichte im 1. Kapitel von Armatin – Die Auserwählten plaziert, habe sie aber als Kurzgeschichte herausgelöst, da Yorcam im weiteren Lauf des Buchs nicht mehr vorkommt.

vier Drillinge (02/2017)

pdfepubDer Kapitän der Jenna Madd staunt nicht schlecht, als ihm ein Mitarbeiter aus der Wissenschaft einen interessanten Fund in den Daten der Fernbereichsensoren zeigt. Aber was genau ist das eigentlich, was er da an der Grenze zwischen den Fenor und den Toach sieht? Vielleicht kann die Kapitänin der Pulsar, Naï Migaschscher, etwas Licht in das Dunkel bringen.

Zeitlich spielt diese Geschichte im Jahr 5025, während des Feldzugs gegen die Fenor. Sie wird in Armatin – Die Auserwählten vertieft und weiter erzählt.

verschollen im Nebelgebirge (12/2016)

pdfepubAuf den Pfaden seines Vaters und seines Großvaters macht sich der junge Natem auf den Weg, das Nebelgebirge zu überqueren – allein. Doch auch die fortschrittliche Technik kann ihn nicht davor bewahren, plötzlich in eine schier ausweglose Situation zu geraten.

Zeitlich spielt diese Geschichte irgendwo in einem Sommer im 46. oder 47. Jahrhundert, kurz nachdem die Rhloa entdeckt wurden, aber bevor sie der Gemeinschaft beigetreten sind. Die Geschichte hat eine Abstimmung für die letzte Geschichte des Jahres 2016 mit Abstand gewonnen! Dies ist meine 25. kostenlose Kurzgeschichte.

Rettungskapseln (10/2016)

pdfepubak607Die Esnostra Express ist ein ganz gewöhnliches interstellares Passagierschiff, wie es in der Zeit vor dem Kilo-Edlat-Antrieb tausende gab und befördert die Bürger der Gemeinschaft im Linienbetrieb von einem Planeten zum anderen. Meistens sind diese Reisen langwierig und langweilig. Im Nachhinein betrachtet wäre es Wintent sicherlich auch lieber gewesen, wenn auch seine Reise so abgelaufen wäre.

Zeitlich ist diese Geschichte im 49. Jahrhundert einzuordnen, einige Jahre vor dem Krieg gegen die Trisol und die Erfindung des Kilo-Edlat-Antriebes.


Freitag (06/2016)

Clue WritingAK503pdfepubEine Grenzmission der Toach findet auf einem abgelegenen Planeten das Wrack eines vor 43 Jahre verschwundenen Schiffes der Menschen. Akarisa, ein junger Wissenschaftler, findet zusammen mit seinen Kollegen Spuren, dass auch auf diesem kargen und gefährlichen Planeten jemand überlebt haben könnte.

Zeitlich ist diese Geschichte im 49. Jahrhundert einzuordnen.

„Freitag“ entsteht für das Blog-Projekt Clue Writing und erschien dort am 26.06.2016. Als Vorgaben diente das Setting „Einöde“ und die Begriffe (Clues) „Schrank“, „Transmitter“, „Überbleibsel“, „Fell“ und „Vogelkacke“.

Hintertüren (04/2016)

AK809pdfepubProbleme mit der Raumbrücke im Präsidentenpalast? Techniker ist informiert! Nur Schade, dass der Wachmann in der Vorhalle zu den Räumlichkeiten von Präsident Jil Norman nicht informiert wurde.

Zeitlich ist diese Geschichte im Jahr 5024 einzuordnen und spielt im 11. Kapitel von Armatin – Die Auserwählten

für den demokratischen Wandel (11/2015)

AK802pdfepubNach einer längeren Reise durch die Gemeinschaft ist das Prophetum wieder zurückgekehrt, doch es hat sich einiges verändert in der Zwischenzeit. Präsidentum Yal scheint mit den Freien Bürgern Probleme zu haben. Und auch das Übergangskomitee setzt ihm zu. Wo soll das alles noch hinführen?

Zeitlich ist diese Geschichte im Jahr 5019/20 einzuordnen. Diese Geschichte ist empfohlen für alle, die Armatin – Die Orlasier schon gelesen haben.

Heimaturlaub (10/2015)

AK708pdfepubSeit Jahren arbeitet der taktische Admiral der Gemeinschaftsflotte durch, nimmt kaum Urlaub und auch die Wochenenden sind mit Terminen vollgestopft. Kein Wunder also, dass er plötzlich anfängt, seltsame Dinge zu sehen. Für Joshua Thyquist ist klar: Er braucht Urlaub! Doch die Reise nach Armatin ist nicht das Ende des Stress, sondern der Anfang vom Ende.

Zeitlich ist diese Geschichte im Jahr 5018 einzuordnen. Unmittelbarer Nachfolger ist die Geschichte Alte Freunde. Diese Geschichte empfehle ich allen, die auch Armatin – Die Orlasier lesen wollen.

Fachidioten (09/2015)

AK606pdfepubEs wird wohl die größte Erfindung des Jahrhunderts sein. Aber ein genialer Wissenschaftler ist nicht automatisch auch ein kreativer Marketingstratege. Und da kommst Du in die Geschichte!

Zeitlich ist diese Geschichte im ein paar Jahrzehnte vor 5019 einzuordnen. Oder mehr.

Diese Geschichte konntest Du mitgestalten und das letzte Wort haben. Es gab ein eBook von Armatin – Die Orlasier zu gewinnen. Mehr dazu hier. Das Ende des Gewinnspiels ist hier nachzulesen.

Pogonomyrax (06/2015)

AK805Clue WritingpdfepubFormide ist die Heimatwelt der Travanen, einer insektoiden Spezies. Und Formide hat eine einzige, nahezu kreisrunde Wüste. In seinem Urlaub begleitet Joshua Thyquist eine Expedition dorthin: Seit einem Höhleneinbruch findet man dort eine empfindliche Stärke an Radioaktivität vor, die den Travanen gefährlich werden kann. Einmal mehr lernt Thyquist, dass Travanen keine Menschen sind. Und er erfährt vom Ursprung der Travanen und was die Rhloa damit zu tun haben.

Zeitlich ist diese Geschichte im Jahr 5020 während der Geschichte von Armatin – Die Auserwählten einzuordnen.

„Pogonomyrax“ entsteht für das Blog-Projekt Clue Writing und erschien dort am 28.06.2015. Als Vorgaben diente das Setting „Wüste“ und die Begriffe (Clues) „Marsala“, „Tierkäfig“, „Unbeweglichkeit“, „Antiquität“ und „Wertsachen“. Erst am 03.07.2015 erschien die Geschichte hier auf Armatin.

Zwei Wege (04/2015)

pdfAK707epubIn „Zwei Wege“ geht es um den Umgang mit dem Thema Rache und Vergebung: Nach einem langen und blutigen Krieg der Trisol gegen die Gemeinschaft wird endlich der Friedensvertrag unterzeichnet. Am Rande der Feierlichkeiten treffen in zwei hochrangige Widersacher aufeinander, die sich mit ihren Armeen während des Krieges immer wieder aufs Neue bekämpft haben. Wie wird der Liverali General Prauell dem Mann gegenübertreten, der Gerüchten zufolge für den Tod seiner Familie verantwortlich ist?

Zeitlich ist „Zwei Wege“ unmittelbar vor dem ersten Kapitel von Armatin – Die Orlasier einzuordnen.

Die Helden von Rossminterolta (01/2015)

AK605pdfepubEine große Gefahr kann manchmal zu einer unglaublichen Gelegenheit werden, das erleben vier junge Offiziere, als sie ein Raumschiff in die vermeintlich unbedeutende Flottenwerften von Rossminterolta überführen. Plötzlich greifen Piraten an und offenbaren dabei, was in Rossminterolta noch alles versteckt wird. Für Woolitz, Speydom, Heysen und Gunor geht es plötzlich um mehr als nur um die Verteidigung der Flottenwerft.

Zeitlich gesehen findet diese Geschichte nach Die Augen der Anderen statt.

cropped-Armatin-Profilbild.jpgDiese Kurzgeschichte war exklusiver Bestandteil des Buchs „Armatin – Kurzgeschichten, Band 1″ und wurde erst am 12.04.2016 für alle zugänglich gemacht.


Antigravitonen (01/2015)

AK902pdfepubSchwarze Löcher sind eine Plage! Aber vielleicht kann man ja etwas dagegen unternehmen! Der wahnsinnig gewordene Professor Lilaptar und Rumon Flarion, Mitglied aus des Führungskaders der „Bruderschaft der Könige von Armatin„, machen sich auf den Weg zu einem Experiment. Aber es geht beiden nicht um die Lösung eines physikalischen Problems, sondern letztendlich um etwas völlig anderes…

Zeitlich gesehen findet diese Geschichte nach Das Nova-Experiment statt.

cropped-Armatin-Profilbild.jpgDiese Kurzgeschichte war exklusiver Bestandteil des Buchs „Armatin – Kurzgeschichten, Band 1″ und wurde erst am 12.04.2016 für alle zugänglich gemacht.

Menschen und andere Überraschungen (01/2015)

AK706pdfepubAndere Welten, andere (Un-)Sitten. Zwei junge Liverali aus der Provinz besuchen zum ersten Mal Liveronn, die Hauptstadt ihrer Heimatwelt. Sie könnten nur Staunen über die unterschiedlichen Lebewesen, die sie sehen. Aber vielleicht trübt ihr Hunger auch nur ihr Verständnis für die Andersartigkeit von Nicht-Liverali.

Zeitlich gesehen findet diese Geschichte einige Jahre vor Armatin – Die Orlasier statt.

cropped-Armatin-Profilbild.jpgDiese Kurzgeschichte war exklusiver Bestandteil des Buchs „Armatin – Kurzgeschichten, Band 1″ und wurde erst am 13.04.2016 für alle zugänglich gemacht.

technisch lebendig, Teil 2 (01/2015)

AK502 pdfepubIm 2. Teil der Geschichte berichtet Intar Horn aus dem Inneren von Aratis. Und je tiefer sie dahin vorgedrungen waren, desto seltsamer wurden die Toach die sie vorgefunden haben!

cropped-Armatin-Profilbild.jpgDiese Kurzgeschichte war exklusiver Bestandteil des Buchs „Armatin – Kurzgeschichten, Band 1″ und wurde erst am 12.04.2016 für alle zugänglich gemacht.

 

technisch lebendig, Teil 1 (12/2014)

AK501pdfepubMehr als 500 Jahre vor Armatin – Die Orlasier wußten die Menschen noch nicht allzu viel von den Toach. Die Brüder Tos und Intar Horn waren damals aufgebrochen, um die Toach zu erforschen und die vielen Fragen zu klären, die die Menschen zu den technisch wirkenden Toach hatten.
Nach seiner Rückkehr nach Armatin trifft Intar Horn auf einen seiner ehemaligen Mitschüler in Windig und weiß Unglaubliches zu berichten…

Dies ist meine erste Kurzgeschichte in zwei Teilen. Zeitlich ist die Geschichte um das Jahr 4500 herum einzuordnen.

Bitte Warten! (11/2014)

Clue WritingpdfAK705epubAvid Perethon, der Archivar, ist auf dem Weg nach Aratis, um sich mit Joshua Thyquist zu treffen – wie in „Alte Freunde“ besprochen. Dabei muss er auch auf… sagen wir mal etwas eigenwillige Transportgelegenheiten zurückgreifen. Wie zum Beispiel auf einen alten Gasfrachter namens Gasoline von Kapitän Nepo Hillri III und seinem eigenwilligen Onkel.

Zeitlich ist diese Geschichte kurz nach „Alte Freunde“ einzuordnen. Wenig nach den Ereignissen auf der Gasoline finden die Begegnungen im 1. Kapitel von Armatin – Die Auserwählten statt.

„Bitte warten!“ entstand für das Blog-Projekt Clue Writing und erschien dort am 18.11.2014. Als Vorgaben diente das Setting „Kommandodeck“ und die Begriffe (Clues) „Kühlschrankmagnet“, „Liebesroman“, „Bodenplatte“, „Schlaflosigkeit“ und „Lautsprecher“. Erst eine Woche später erschien die Geschichte hier auf Armatin.

Diese Geschichte wurde im März 2015 noch mal überarbeitet.

Ein Fall für Zebron (08/2014)

pdfAK704epubEin Raubmord an Bord der Pulsar ruft Zebron, den Sicherheitskommandanten, auf den Plan. Ausgerechnet einer der orlasischen Wissenschaftler, die für die Mission an Bord gekommen sind, wurde ermordet. Die diplomatischen Verwicklungen, die aus dieser Tatsache entstehen könnten, sind kaum abzusehen. Die Orlasier sind gewillt, den Fall schnell zu lösen, doch ein paar der Hinweise passen einfach nicht zusammen.

Zeitlich ist diese Geschichte während des zweiten Kapitels von Armatin – Die Orlasier einzuordnen

Das Nova-Experiment (07/2014)

AK801pdfepubEigentlich wollte Kapitän Etep nur eine Verbesserung einführen an Bord der Nova, dem Schwesterschiff der Pulsar. Doch dann geht etwas fürchterlich schief. Am Ende ist die Nova nicht mehr das Schiff, das sie mal war. Aber war es wirklich ein Unfall?

Zeitlich ist diese Geschichte ein paar Jahre vor dem Beginn von Armatin – Die Orlasier einzuordnen.

Die Augen der Anderen (06/2014)

AK604pdfepubDie meisten Legenden entstehen nicht aus dem Zufall heraus, sie werden geplant! Und oft haben diejenigen, die am unscheinbarsten sind, mehr damit zu tun, als man denkt… Und damit wären wir bei den oft scheuen und in der Hauptstadt der Gemeinschaft nur selten gesehenen Nyrwashiern.

Was haben die sagenhaften Nyrwashier, ein grüner Pudding, ein blauer Raum und ein knallrotes Honigbonbon gemeinsam? Richtig! Sie sind das Ergebnis aus der ersten Leserumfrage zur Kurzgeschichte im Juni 2014!

Zeitlich ist diese Geschichte vor dem Beginn von Armatin – Die Orlasier einzuordnen. Der Nachfolger dieser Geschichte ist Die Helden von Rossminterolta

Erral Derr (05/2014)

AK703pdfepubEin guter Vorsatz ist nicht immer auch mit einem guten Ausgang verbunden. Vor allem nicht, wenn man dabei nicht nur die Gesetze des Staates sondern auch gleich die religiösen Gesetzte einer ganzen Kultur übertritt. Kapitänum Erral Derr fragt sich: Gelten die denn heute überhaupt noch?

Zeitlich ist diese Geschichte vor dem Beginn von Armatin – Die Orlasier einzuordnen.

vor der Tür (04/2014)

AK603pdfepubSirenen heulen, Menschen laufen, der Sturm hat begonnen! Seine Kinder sind noch in der Schule, Jorn macht sich auf den Weg dorthin, um sie abzuholen. Er weiß: Nur im einzigen Bunker der Stadt werden sie vor den Angreifern sicher sein!

Zeitlich spielt diese Geschichte im Krieg der Trisol gegen die Gemeinschaft.

Strategische Spekulationen (03/2014)

AK702pdfepubAls die Pulsar bei S9-442 angekommen ist, liegt dort eine Flotte von orlasischen Schiffen, aber auch von Vorsorgungsschiffen der Gemeinschaft und von Trägerschiffen der Toach. Was wollen alle diese Schiffe dort? Im beliebtesten und ältesten Café der Pulsar wird diese Frage heiß diskutiert!

Karriereleiter (02/2014)

AK602pdfepubDie Handlung spielt nahe am Ende des Krieges der Gemeinschaft gegen die Trisol statt. Der Geheimdienst braucht einen neuen Leiter und Präsident Alimar hat den perfekten Mann für diese Stelle gefunden!

Zeitlich spielt die Geschichte ein paar Jahren vor dem Beginn von „Armatin – Die Orlasier

Ansichtssache (12/2013)

AK601pdfepubDie Geschichte spielt in der Heimat von Naï Migaschscher, einem kleinen Örtchen, wie es tausende auf Armatin gibt. Aber vielleicht sind es gerade die kleinen Örtchen, in denen kritisches Denken etwas leichter fällt…

Zeitlich spielt die Geschichte vor dem „goldenen Zeitalter“ in der Jugend von Naï Migaschschers Großvater.

Am Lagerfeuer von Grosswalden (11/2013)

AK901pdfepubEin kleines Nachtlager auf einer jungen menschlichen Kolonie: Ist es nur Seemannsgarn, was der Großvater den Kindern am Lagerfeuer erzählt, oder ist vielleicht doch etwas Wahres daran? Wie verläßlich sind die Beweise, die Kelfor Gundrams Großvater vorweisen kann?

Zeitlich ist diese Geschichte vor dem Beginn von „Armatin – Die Orlasier“ einzuordnen. Man lernt den Mann kennen, der später als Präsident die Geschicke der Kolonie Grosswalden im Buch „Armatin – Die Bestimmung der Toach“ lenken wird.

Alte Freunde (10/2013)

AK701pdfepubEin Wanderer kehrt von einer langen Reise zurück und trifft auf jemanden, den er schon ewig nicht mehr gesehen hat. Und jedes Mal brachte es gewaltige Veränderungen mit sich…

Zeitlich ist diese Geschichte vor dem Beginn von „Armatin – Die Orlasier“ einzuordnen. Der Nachfolger dieser Geschichte ist „Bitte warten!“

Rückmeldungen

Bitte teile mir mit, was Dir gefällt – aus Deinen Rückmeldungen entstehen neue Geschichten! Vergiß‘ bitte auch nicht, einen Kommentar zu hinterlassen.

Vielen Dank!

Warum kostenlose Science-Fiction Kurzgeschichten?

Meine Geschichten sind nicht kostenlos, weil ich sie für wertlos hielte, im Gegenteil: Sie bieten tiefe Einblicke in das Armatin-Universum und sind damit ein integraler Bestandteil. Sie dienen als Bindeglieder zwischen den Büchern, erklären Elemente, die in den Büchern den Geschichtsfluß stören würden und machen die Gesamterfahrung einfach rund. Sicherlich kann es vorkommen, daß der eine oder andere einzelne Elemente aus den Geschichten noch nicht zuordnen kann, später aber einen „Aha!“-Effekt haben wird, wenn er weitere Geschichten liest. Somit sollen die Geschichten natürlich auch Lust auf mehr machen, richten sich aber nicht unbedingt immer an den „neuen Leser“.  Sie sollen Lust auf mehr machen! Wenn mir das mit meinen kostenlosen Science-Fiction Kurzgeschichten gelingt, habe ich mein Ziel erreicht!

Für mich ist die Gratwanderung, auf der einen Seite interessante Kurzgeschichten zu bringen, die jeder lesen kann, ohne zu viele Spoiler zu bekommen und auf der anderen Seite den „erfahrenenen Leser“ nicht zu langweilen.

Ich hoffe, das ist mir mit den bisherigen Geschichten gelungen.

55 Replies to “Kurzgeschichten”

  1. Hallo, Mathias. Jetzt habe ich sie alle gelesen! Am besten hat mir „Die Helden von Rosminterolta“ gefallen, aber als Star Trek Fan ist das auch ziemlich klar. Auch richtig gut fand ich die beiden Geschichten „technisch lebendig“. Davon würde ich gerne noch mehr lesen! Gibts da eine Chace, das da noch was kommt? Sind die Toch eigentlich mit Data zu vergleichen?
    llap,
    Alex

    1. Hallo, Alex!

      Danke für die Rückmeldung, ich freue mich immer sehr über Kommentare zu den Kurzgeschichten! „Die Helden von ROSSMINTEROLTA“ ist auch speziell mit einem TOS-Hintergrund geschrieben worden. Freue mich, dass es bei Dir als Trekker entsprechend angekommen ist.
      Wenn Dir „technisch lebendig“ gefällt, ist Dir vielleicht auch schon „Das Nova-Experiment“ aufgefallen, wo ich mich auch noch mal mit den Toach auseinandergesetzt habe. Du wirst auch in „ARMATIN – Die Auserwählten“ auf Deine Kosten kommen, wenn ich damit durch bin, denn die Geschichte ist dieses Mal eng an die Toach gebunden.

      Ob die Toach mit Data von Star Trek – The Next Generation zu vergleichen ist, ist eine schwierige Frage. Gemeinsam haben sie, dass beide rein technische Lebensformen sind und als lebendig definiert werden. Ob sich eine ganze Spezies von Datas aber wie die Gemeinschaft der Toach verhalten würde, kann ich nicht sagen. Data bemüht sich stets um mehr Menschlichkeit, die Toach bleiben einfach sie selbst und fühlen sich selbst auch nicht im Wettbewerb mit biologischen Lebensformen. Sie sehen sich selbst als für alle Seiten notwendiges Komplement zum biologischen Leben. Ich für meinen Teil würde lieber die Einzigartigkeit weiter Konzepte nebeneinander stehen lassen – zumal es ja auch nicht „den Toach“ gibt und sie in einer gigantischen Vielfalt vorkommen.

      In der nächsten Kurzgeschichte, an der ich arbeite, geht es übrigens auch um den jungen Akarisa. Diese Geschichte erscheint dann im Sommer bei den ClueWritern. Trag‘ Dich doch im Rundschreiben ein, dann erfährst Du, wenn es soweit ist.

      Peace and a long life,

      Mathias

  2. Danke für Deine Rückmeldeldung, Sina! Ich freue mich, dass Dir die Geschichte gefällt. Mehr von General Prauell gibt es dann im Buch „Armatin – Die Auserwählten“, an dem ich gerade schreibe.

  3. Eine sehr interessante Geschichte, die fesselt. Ein Held, der eine innere Stärke besitzt, eine Frau, die Frieden fordert.
    Nur schade, das im richtigen Leben solche Helden nicht existieren.
    Prima geschrieben, fein ausgedacht!

  4. Prima, Mathias! Eine traurige, aber eine sehr interessante Geschichte, die zum Denken anspornt.
    Ein Held, der eine innere Stärke besitzt. Eine Frau, die Frieden will und fordert.
    Gut gemacht!

  5. Eine spannende Kurzgeschichte, die mich trotz vorgerückter Stunde noch bis zum Ende wachgehalten hat.
    Am Ende könnte sie nach meinem Geschmack allerdings noch einen Tick länger sein… Irgendwie kommt es mir so vor, als ob Dobon sehr/zu schnell seine Verteidigung aufgibt und offenbart was geschehen ist… Aber vielleicht hängt das auch mit der orlasischen Kultur zusammen…?
    Freue mich jedenfalls auf weitere Krimigeschichten… Bleib dran! 🙂 Lg

  6. Eine tolle Geschichte. Ich mag unblutige Krimis wo mehr erforscht und kombiniert wird. Und das hier ist so ein Kriminalfall. Vom Zebron un seinen Fällen hätte ich noch mehr gelesen. Mach weiter!

    1. Freut mich, daß ich Deinen Geschmack getroffen habe! Jetzt mache ich erst mal Pause mit den Kurzgeschichten und konzentriere mich auf die Bücher.

  7. Änderungen an der aktuellen Version: Korrektur von Wort- und Rechtschreibefehlern, Optimierung des Spannungsbogens.

  8. Änderungen der aktuellen Version: Korrektur von Wort- und Rechtschreibefehlern, Erweiterung des Endes, Erklärung zum Bau der Universalschiffe etwas ausführlicher gestaltet, Teaser auf Speydom, Woolitz und Heysen eingebaut, Erklärung eingeführt, warum die Nyrwashier helfen können.
    Ich finde die Geschichte viel runder!!!

  9. Danke für das Lob und für die Fehler, die Du gefunden hast! Ich habe gerade eine aktualisierte Version hochgeladen. Deinen Kommentar habe ich entsprechend überarbeitet!

  10. Da war ich zuletzt noch was skeptisch, ob der Abschnitt wirklich alleien funktioniert. Ich kenne die Geschichte noch (in modifizierter Form) als Prolog von „ARMATIN – Die Orlasier“. Freut mich, daß es wohl klappt!

  11. Ich fand’s super!
    Vielleicht war es eine etwas zu lange „Einführung“ bevor es zur Sache ging und wie immer bei den Kurzgeschichten ist die Action etwas zu kurz gekommen.
    Und das er plötzlich sofort mit den Ressourcen rüberkommt ist möglicherweise etwas überraschend. 🙂

    Kapitän Globberfisch! LOL!
    (btw. Armatin ist Treffer Nummer 1 für den Suchbegriff Globberfisch)

    Typos:
    [wurden korrigiert! Vielen Dank, Conrad!]

    1. Hat auch Spaß gemacht, das jeweils mit einzubauen. In zukünftigen Kurzgeschichten möchte ich mich mit einzelnen Spezies noch mal tiefer im Detail befassen. Da ist noch viel mehr in meinem Kopf, aber das meiste werde ich wohl erst so richtig in die Bücher packen können.

  12. Ach, Du warst das! Tut mir leid, die Eissauna habe ich leider nicht mehr mit reinbekommen, das war thematisch zu weit weg von den anderen! Aber diese Umfrage war sicher nicht die letzte, dieses Jahr wird noch eine im Herbst kommen.
    Freue mich, daß Dir der Erzählstil gefällt. Ich bleibe am Ball! Bis bald,
    Dein Mathias

  13. Haha, nun hast du fast alles in die Geschichte eingebaut, ausser die Sache mit der „Eissauna“… das war vielleicht etwas zu extrem, oder… ? 😉 Bin aber sehr beeindruckt, hat viel Spass gemacht, die Kurzstory zu lesen, und der Erzählstil war noch ein Stück besser geworden (meiner Meinung nach)!! Topp :-)) Geniess die wohlverdiente „Früh-Sommerpause“ Lg

  14. Die hatte ich ja noch gar nicht gelesen… spannend, und mit andauerndem Vortrieb. Ein Teil des Geschehens ist allerdings hart – aber wir leben schliesslich in Kriegszeiten mit den Trisol. ^^
    Da geschehen auch unschöne Dinge, und es werden falsche Entscheidungen getroffen.
    Von Stil und Spannung her sehr gut zu lesen, und ich bin gespannt, was der Sturm so alles offenbaren würde, und ob er natürlichen Ursprunges ist. Oder vielleicht eine gezielte Wetterveränderung durch den Angreifer, oder aber ein Phänomen des Atmosphäreneintrittes der Raumschiffe – dort haben sie es ja quasi mit dem brennen der Luft illustriert, die es so aussehen lässt, als bewegen sich einfach so Flammenwalzen am Himmel umher, bis die Mutterschiffe dann schliesslich ihre Fahrt verlangsamen.
    Daumen hoch!

  15. Mathias! Du kannst doch (…Spoiler gelöscht…)
    Grrr… 😉

    Ich habe die Geschichte geradezu verschlungen, ich finde sie sehr spannend!
    Nur ein paar Wiederholungen würde ich rausnehmen.
    VlG, deine Birgit

    1. Hallo, Birgit! Mußte Deinen Spoiler leider löschen… 😉
      Korrekturen immer gerne per mail an mich!
      Freut mich, daß Du die Geschichte spannend findest!

  16. Eine Geschichte, die immer spannender wird, je weiter sie vorschreitet. Man hofft, dass der Vater mit den Kinder noch in den Bunker schafft, (…)
    Möchtest du auch Korrekturen? Ich hätte welche.
    Liebe Grüße!

    1. Hallo, Sina!
      Freut mich, daß Dir die Geschichte gefällt. Ich habe Deinen Kommentar gekürzt, damit andere Leser nicht das Ende schon vorher kennen, ich hoffe da auf Dein Verständnis. Was Korrekturen angeht: Immer her damit, dafür bin ich immer dankbar. Der beste Weg ist dafür per mail.
      Viele Grüße, Dein Mathias

  17. Hallo Mathias,
    habe diese Geschichte gelesen und für spannend und gut erzählt gefunden. Vor allem gefallen mir die einfachen Namen von Menschen, Tieren und Bäumen. Die kann ich mir gut merken. Schade, dass diese Geschichte so kurz ist. Vielleicht hat der Großvater noch mehr Abenteuer erlebt???!! Wäre doch schön, beim nächsten Lagerfeuer eine andere spannende Geschichte zu erzählen??
    Die anderen Geschichten sind für mich teilweise zu schwer zu lesen. Ich schwärme mehr für historische Romane. Vielleicht verläßt du die eingefahrene Rute und schreibst was anderes. Dein Stil gefällt mir gut. Liebe Grüße!!

    1. Hallo Sina!
      Freut mich, daß Dir die Geschichte und mein Schreibstil gefällt! Die einfachen Namen sind Teil meines Konzeptes, allerdings habe ich für andere Spezies teilweise auch komplizierte Namen (Beispiel: Königin Gerontoformcreata von den Travanen). Den Großvater kenne ich noch nicht gut genug, ich weiß aber daß sein Enkel noch viele Abenteuer erleben wird. Eines Tages wird er sogar Präsident werden, aber das ist eine andere Geschichte.
      Wenn Dir historische Romane gefallen, wirst Du später auch noch auf Deine Kosten kommen. Allerdings sind es keine historischen Romane im klassischen Sinne, da sie nicht hier auf der Erde spielen.
      Viele Grüße,
      Dein Mathias

  18. Eine klassische Kneipenspekulation, wie um das Regierungsoberhaupt oder den Fussballnationalmannschaftstrainer – jeder weiss etwas, keiner weiss es so richtig, und alle babbeln fröhlich mit. ^^
    Sehr schön!

    1. …und das alles bei einem guten Glas Woshka.. 🙂
      Gefällt mir, die Geschichte!
      ..Ich nehme auch ein Glas Woshka, aber bitte mit einem Spritzer Gelbfasersaft ;D

  19. Hi Mathias,
    danke für die Möglichkeit an dieser Geschichte teilhaben zu können! Meiner Meinung nach war sie vom Stil her sehr gut geschrieben. Persönlich fehlt mir aber etwas die finale Aussage oder der tiefere Sinn der Story, welcher weitergeht als „nur“ über die eigentliche Struktur eines Geheimdienstes aufzuklären bzw. Andeutungen zu machen. Die Geschichte endet abrupt auf ihrem „Spannungshöhepunkt“, welcher aber nicht mehr so überraschend kommt, nachdem du durch die Geschichte hinweg kontinuierlich auf ihn hinarbeitest… Bei mir fühlt es sich eher wie ein Kapital in einer längeren Geschichte an, als wie eine abgeschlossene Kurzgeschichte.
    Ich hoffe, dieses konstruktive Feedback kommt richtig an. Auf jeden Fall freue ich mich immer sehr, deine monatlichen Kurzgeschichten „konsumieren“ zu dürfen! 🙂 Lg

    1. Hallo, Roland!

      Freut mich, wenn Dir die Geschichte gefällt. In dieser Kurzgeschichte gibt es keinen tieferen Sinn außer vielleicht „et is nich alles so, wie et scheint.“ Für das Armatin-Universum ist gut zu wissen, daß Renma eben nicht der Leiter des Geheimdienstes ist – den lernt man dann in „Armatin – Die Orlasier“ kennen. Das abrupte Ende ist ein Stilelement der Kurzgeschichte und bewußt so gewählt.

      Freue mich schon auf Deine Gedanken zu den nächsten Geschichten! Viele Grüße nach Norwegen!

      Dein Mathias

  20. Einfach auf’s Bild klicken, liebe Birgit! Dann lädt sie in einem eigenen Fenster. Und wenn das nicht hilft: Rechts klicken, „Ziel speichern unter…“ wählen und an einem Ort Deiner Wahl ablegen! Viel Spaß damit!

    1. Hmm,das Ding ist irgendwie nicht für’s iPhone optimiert. Sehe nur einen Ausschnitt, der sich nicht scrollen lässt…
      Versuch’s später mal über den „normalen“ PC, bin gespannt! 🙂 Lg

  21. Mir gefällt die Geschichte. Das ist also der Großvater von einer meiner Lieblingsfiguren, der Nai!
    Eine kleine Kritik hab ich allerdings.. die Sprache der Jungs hätte ich etwas kindlicher, oder teeniemäßiger gehalten.
    LG, Birgit

    1. Da war er ja noch klein. Aber vielleicht erinnerst Du Dich noch an die Briefe, die Naï in der Truhe gefunden hat, die sie von ihrer Mutter bekam. In dieser Geschichte liegt der Anfang genau dieser Briefe!

  22. Die Kurzgeschichte hat eine sehr interessante Kernfrage, nämlich jene nach der Hinterfragbarkeit des Glaubens – und wie die Gesellschaft zu diesem Hinterfragen steht. Wie einzelne, welche Lehren verbreiten wollen, einfach die ihnen unangenehmen Teile lieber ausblenden oder selbst nicht kritisch hinterfragen.
    Hinterfragen bedeutet aufmerksam lesen, studieren… ich denke, diese Punkte sind auch beim Studium unseres Buches der Bücher wichtig, da sie den Fokus weg von der reinen Geschichte hin zur Intention des Schreibers wenden, und damit weiter zur Intention des heiligen Geistes, als er diesen Menschen gebrauchte, um Gottes Wort niederzuschreiben.

    Die Transition bzw. Verbindung zur Armatin-Geschichte hin, in Form des Hinweises auf das spätere Crewmitglied Migaschscher, ist ein interessanter Gesichtspunkt zu dieser Person, welchen man beim späteren Lesen in den Büchern im Hinterkopf behalten darf, wenn es um Migaschscher und dessen Sicht der Dinge, seine Beweggründe, etc. geht.

    Gefällt mir. 🙂

    1. Hallo, Sebastian!

      Vielen Dank, Deinen Kommentar könnte man schon fast als Rezension nehmen! Tatsächlich handelt es sich bei Rolan Migaschscher um den Großvater von Naï Migaschscher, die in den Büchern der „Eine neue Gemeinschaft“-Trilogie eine bedeutende Rolle spielt.

  23. Der Autor verwendet Vertrautes (Lagerfeuererzählungen) und überträgt es in ein fantastisches Universum. Die Bezeichnungen der Wesen sind sehr interessant. Auch hier wird unter der Verwendung von Bekanntem etwas Neues erschaffen. Der Autor zeigt das eine Geschichte auch ohne komplexe, (pseudo)fremdsprachliche Bezeichnungen funktioniert. Die Kurzgeschichte ist spannend erzählt und macht Lust auf mehr.

    Cara D’Lestrange
    Chroniken der Ewigkeit

  24. Hihi, tatsächlich eine Lagerfeuergeschichte… sehr schön. Obgleich stilistisch anders im Ansatz als die Texte, welche ich bisher aus deiner Feder zu lesen bekommen habe. Nichtsdestotrotz gut. In sich abgeschlossen.
    Daumen hoch, Grossvater! 😛

    1. Vielen Dank! Wenn man jetzt noch weiß, daß zwischen erster Idee für diese Geschichte und dem Erscheinen weniger als sechs Stunden vergangen sind…
      Nach dem Muster gibt es aber noch mehr! Nur nicht sofort, jetzt stehen erst mal noch andere Geschichten an!

  25. Verschwörerisch… das klingt gut!
    Wirkt wie ein wiedersehen zweier alter Kampfgefährten, bzw. Kameraden, denen es nicht fremd ist, sich auch inmitten feindlicher Ränkespiele und Intrigen einen Weg zu bahnen, heil aus der Sache heraus zu kommen.
    Mein Vorredner hat Recht, das wirkt eher wie der Hintergrund… oder die Planabsprache… zu einer entscheidenden Situation, welche erst deutlich später von Bedeutung werden wird – doch habe ich irgendwie das Gefühl, dass die Tragweite grösser ist als ein kurzes Treffen unter Freunden es vermuten lässt… gefällt mir!

    1. Ist es, aber ich will noch nicht zu viel verraten. Joshua Thyquist und Avid Perethon haben aber beide zentrale Rollen, die weit über nur ein Buch hinausgehen.

  26. Spannend. Und eine Stilentwicklung in die richtige Richtung! 🙂
    Aber… es klingt eher wie der Beginn einer längeren Geschichte am Ende einer langen Geschichte, als wie eine Kurzgeschichte 😉
    Gute Weiterreise, alter Freund!

    1. So gesehen ist das richtig. Ich schreibe halt noch nicht so lange Kurzgeschichten wie Romane… Trotzdem fand ich den Text spannend genug, um ihn Euch zu zeigen.
      Freue mich schon auf unser nächstes Wiedersehen, alter Freund! 😉

    1. Freut mich, daß die Geschichte Dir gefällt! Sie spielt zur Zeit von „Die Orlasier“, woran ich gerade arbeite. Die Rolle von Joshua Thyquist wird darin eine Wichtige sein. Der Archivar selbst kommt aber erst im nächsten Buch vor. Der alte Name für ihn hatte noch nie richtig gepaßt. Und so habe ich jetzt auch die sprachliche Verbindung bis zu Werthons Zeiten!

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