Mathias Leopold

Mathias Leopold

Mein Name ist Mathias Leopold und…

Wie schreibt man eine „über mich“-Seite, ohne dass es entweder staubtrocken wird oder nach einer Grabrede klingt? Meiner eigenen Meinung nach bin ich nur begrenzt langweilig und noch weit davon entfernt, meine eigene Beerdigung vorbereiten zu müssen. Zumindest mein Jahrgang von 1976 gibt mir statistisch gesehen noch genügend Zeit, nicht nur diese Seite fertigzustellen, sondern auch noch einige Projekte anzugehen.

Was, also, mache ich nur die ganze Zeit? Zum Beispiel:

Schreiben!

Ehrlich, sollte jetzt der Eindruck aufkommen, Schreiben sei meine Hauptbeschäftigung, nur weil es an erster Stelle steht, dann ist das falsch. Schreiben ist sicherlich für mich sehr wichtig, aber es gibt Dinge, die mir mehr bedeuten. Die kommen aber erst weiter unten. Trotzdem steht es hier an erster Stelle, denn Du bist ja hier, um etwas über Armatin zu lesen, richtig? Und wenn ich schreibe, dann schreibe ich über Armatin. Fast immer, wie ich mittlerweile sagen muss: Es gibt auch noch ein anderes Projekt.

Seit 1988 schreibe ich jetzt an Armatin und habe damit mein eigenes Science-Fiction Universum aufgebaut. Eine nähere Beschreibung dazu findest Du hier.

Kurzer literarischer Werdegang:

Ich plane noch alleinstehende SciFi-Thriller und -Komödien. Ein paar Konzepte habe ich schon da liegen, nur angefangen habe ich noch nicht. Kommt aber noch, sogar, bevor ich in Rente gehe!

Hin und wieder mache ich auch was mit Webseiten (hier zum Beispiel) und kleinen Grafiken. Manchmal entwerfe ich Raumschiffe oder Landkarten. Früher habe ich auch mal Häuser entworfen. Aber ich bin weder Architekt noch Konstrukteur oder gar nur Webdesigner geworden. Ich sehe mich eher als Autor, neben meinem hauptsächlichen Beruf.

Familie

Ich bin das einzige männliche Familienmitglied im Viermädelhaus. Katzen und Fische nicht mitgerechnet. Auf ihre jeweilige Art sind meine Frau und die drei Kinder auch alle Künstler: Bei uns gibt es Musik, Malerei, Bastelei, Gartengestaltung, Textilarbeiten und jede Menge mehr. Das Wohnzimmer ist dann auch schon mal ein Bastelzimmer und je nach dem, in welches Bad man geht, sieht man schon mal Kunstwerke trocknen – egal, ob 2D oder 3D. Die Zimmer unseres Hauses hören auch auf Namen wie „Musikzimmer“, „Atelier“, „Herrenzimmer“ und „Grünes Zimmer“ – wobei letzters nichts weiter ist als eine größere Abstellkammer.

Beruf

Mein Lebenslauf ist bunt. Ich habe seit 1997 die unterschiedlichsten Dinge gemacht, war sogar mal ein halbes Jahr als Bestatter unterwegs. Mit meinen Arbeitsstellen habe ich mich immer voll identifiziert, von 2006 bis 2020 arbeitete ich bei verschiedenen Ingenieurdienstleistern in unterschiedlichen Positionen. So habe ich viele Einblicke in aktuelle Technologien bekommen. 2021 habe ich meinen eigene Firma gegründet und arbeite jetzt mit die PRAGMATiKER als Personaldienstleister für den Mittelstand. Dabei kann ich meine bisherigen Erfahrungen gut einbringen und bin endlich mein eigener Herr!

Da, wo ich herkomme…

… behaupteten die Leute schon in den 80er Jahren „Wir Oberberger schützen die Natur“. Davon haben wir genug. Sogar soviel, dass Leute aus den umliegenden Regionen wie Köln und Dortmund bei uns am Wochenende kurz Urlaub machen. Ob die Oberberger die Natur wirklich so schützen, wie die Aufkleber von früher behaupten, lasse ich mal unbewertet. Aber die Landschaft hat mich geprägt: Ich wandere gerne im Wald, schwimme gerne in einer der hiesigen Talsperren, freue mich über Wind und Wetter und dass ich Abends, wenn auch in Gummersbach City die Bürgersteige hochgeklappt werden, Ruhe herrscht. Diese Mischung ist eine meiner Inspirationsquellen.

und sonst?

Also, was soll ich zur Liste „verheirateter Familienvater aus dem oberbergischen Kreis, tätig als Vertriebsmitarbeiter und Hobbyautor, der gerne barfuß durch die Natur wandert und SciFi mag“ noch hinzufügen? So Sachen, wie dass ich gerne Linsensuppe esse und meine Lieblingsfarbe mal blau und mal grün ist, interessiert doch wahrscheinlich ebensowenig wie meine Schuhgröße (43). Ich könnte noch anfügen, dass ich Christ aus Überzeugung bin, mich selbst für weltoffen, tolerant und diplomatisch halte. Gerechtigkeit ist für mich ein großes Thema und Hilfsbereitschaft eine Tugend, die in der Gesellschaft wieder fester verankert werden sollte. Aber vielleicht geht das für einen einfachen Autorenblog zu weit.

Und wenn Du sonst noch was wissen willst: Frag mich doch einfach!

Kommentare sind geschlossen.