Nur keine Panik!

Weiter im Text: Ich möchte mich jetzt nicht lange damit aufhalten, zurückzublicken und was-wäre-wenn-Fragen zu stellen. Statt dessen möchte ich jetzt lieber weitermachen und Dir neue Inhalte präsentieren!

Deswegen kommen heute und in den nächsten Tagen die letzten Spezies aus dem Armatin-Universum für das Lexikon, ich fange mit den Rhloa an, der größten biologischen Spezies, die ich bisher entworfen habe. Diese Texte stammen übrigens aus dem Anhang von Armatin – Die Orlasier und werden auch in den beiden nachfolgenden Büchern zu finden sein – entsprechend angepasst, da man im nächsten Buch, Armatin – Die Auserwählten, das Geheimnis der Fenor erfährt.

Esnostra weißAußerdem werden heute die restlichen Kurzgeschichten auf „Esnostra“ umgestellt, damit die Einheitlichkeit wieder gegeben ist. Es sind auch neue (größtenteils kostenlose) Kurzgeschichtensammlungen geplant, über die ich gerne in Kürze informieren werde.

Natürlich mache ich mir auch gerade mit Hochdruck Gedanken über die Zukunft von Armatin – Die Orlasier. Mein Ziel ist natürlich, Dir das Buch so bald als möglich wieder zur Verfügung zu stellen. Idealerweise auch als gedruckte Form. Doch dazu muss ich zuerst noch ein neues Cover erstellen (lassen) und ich möchte den Text überarbeiten, da er noch einige Schwächen aufweist. Also auch hier: Weiter im Text!
Falls Du das Buch schon gekauft hast und Dich jetzt ärgerst, da Du lieber die neue Version haben möchtest, so lass Dir gesagt sein, dass ich auch da an einer Lösung arbeite.

Und jetzt genug der Information, die Arbeit wartet!

Ich wünsche Dir eine schöne Vorweihnachtszeit!

Dein Mathias

Kooperationsende mit SadWolf

Zu meinem Bedauern muss ich Dir mitteilen, dass ich die Zusammenarbeit mit dem SadWolf-Verlag nicht mehr fortsetzten werde. In der kurzen Phase, seit mein Debutbuch veröffentlicht wurde, haben sich zu viele unterschiedliche Ansichten in der Methode der Zusammenarbeit aufgetan, als dass wir einfach so weiter machen könnten. Das ist schade, aber leider ist die einzige richtige Konsequenz daraus, getrennte Wege zu gehen. Ich werde auch nicht auf Details eingehen, die zu meinem Entschluss geführt haben. Letztenendes danke ich SadWolf dafür, dass sie die Ersten waren, die eine Veröffentlichung des Buchs gemacht haben und damit an mich und das Werk geglaubt haben.

Ich wünsche dem SadWolf Verlag alles Gute für die Zukunft! Sie haben die richtigen Ziele vor Augen.

Umgekehrt bedeutet das aber auch, das mein Debutbuch „Armatin – Die Orlasier“ erst einmal nicht mehr im Handel erhältlich sein wird. Auch die bisherigen ISBN werden nicht mehr funktionieren und ich habe auch keine Rechte mehr am Cover des Buchs, weswegen ich hier auf der Webseite eine vorherige Version verwende, die ich selbst erstellt habe. Ich arbeite zur Zeit mit Hochdruck an einer Lösung für dieses Problem und bitte Dich da um ein wenig Geduld. Sicher ist: „Die Orlasier“ werden wiederkommen. Überarbeitet wahrscheinlich, als eBook und als gedrucktes Buch. Trage Dich doch bitte im Rundschreiben ein, damit Du zu den ersten gehörst, die über die neue Lösung informiert werden.

Außerdem werden erst einmal nicht mehr alle Bereiche dieser Webseite verfügbar sein, da ich einige Informationen überprüfen, anpassen und aktualisieren muss. Aber keine Sorge: Das ändert sich bald wieder und Du kannst wieder auf alle Inhalte zugreifen.

Auch, wenn die nächste Zeit sicherlich anstrengend sein wird, gehe ich weiterhin zuversichtlich in die Zukunft!

Dein Mathias

Spezies: Trisol

Die Trisol stammen von einem Planeten, der in der habitablen Region eines Systems mit drei Sonnen liegt. In tiefen planetaren Schluchten und Höhlensystemen leben sie als zweigeschlechtliche Lebendgebärer. Männliche Exemplare haben eine Lebenserwartung von etwa 80 Jahren, bei Frauen ist sie doppelt so lang.

Trisol haben eine Körperlänge von etwa einem Meter achtzig und sind in der Lage auch kopfüber in Höhlen zu klettern. Dazu haben sie einen gestreckten, sichelförmig gebogenen Körper. Der Hinterleib mit vier zweigliedrigen Beinen geht nahtlos in den Oberkörper mit den beiden zweigliedrigen Armen über. Sie haben an den Füßen und Händen jeweils sechs Finger, je drei pro Richtung, mit denen sie sich auch auf vergleichsweise glatten Untergrund festhalten können. Ihr Kopf ist ebenfalls langgestreckt und eignet sich dazu, den Bewuchs von Höhlen abzuweiden. Große Facettenaugen an den Seiten ermöglichen den Trisol, ihre ganze Umgebung gleichzeitig wahrnehmen zu können und auch unter schwierigen Lichtverhältnissen die Orientierung zu behalten. Daneben können sie Magnetfelder wahrnehmen, um so Gefahren aufzuspüren und sich auch über weitere Strecken zu orientieren. Ihre feste Schuppenhaut ist in der Lage, ihre Farbe zu wechseln und so Stimmungen anzuzeigen oder der Tarnung zu dienen. Dabei sind sie auch in der Lage, leuchtende Flecken zu erzeugen, um die Umgebung zu erhellen.

Die Sprache der Trisol ist sehr komplex, kann von Menschen aber gehört werden. Umgekehrt können sie die Sprachen der Menschen und der Liverali erlernen.

Die Trisol sind Mitbegründer der ursprünglichen Gemeinschaft und sahen diese als eine gute Möglichkeit, um Waren aller Art auszutauschen. Eine enge Bindung zu anderen Spezies sucht man bei ihnen aber vergebens.

Referenzen

Armatin – Die Orlasier
Armatin – Die Auserwählten
Kurzgeschichte Zwei Wege

Spezies: Xoß

Die von Xoss stammenden Xoß sind eine eingeschlechtliche, eierlegende Spezies mit humanoiden Zügen. Sie sind optimal an ein Leben auf einem Wüstenplaneten angepasst. Sie leben als Einzelgänger, ihre Eier werden von der Sonne ausgebrütet, Junge werden in Schulen erzogen und auf das Leben vorbereitet. In der ersten Hälfte ihres Lebens haben sie einen begrenzten sozialen Trieb, der sie zur Brutpflege, zur Lehre der Jungen und später dann zur Eiablage bewegt. Nach der Ablage von zwei bis fünf Eiern werden sie zu kämpfenden Einzelgängern und haben eher männliche Wesenszüge. Diese Krieger verteidigen aus der Entfernung die Gruppe, aus der sie selbst stammen, gegen rivalisierende Gruppen und wilde Tiere auf Xoß. Die Kriegskunst der Xoß und ihr strategisches Können werden in der Gemeinschaft immer wieder gerne eingesetzt.

Sie sind mit einer Höhe von zwei Meter fünfzig größer als Menschen. Sie haben – bis auf den Kopf – eine mit Menschen vergleichbare Form und Gliedmaßen. Die meisten Xoß haben Finger oder andere Gliedmaßen in Kämpfen verloren und Narben auf ihrer zähen, metallisch schimmernden Haut. Mechanische Prothesen für Arme und Beine sind weit verbreitet. Sie haben nur einen kleinen Kopf und winzige Augen, da sie an ein sehr heißes, wüstenartiges Klima angepasst sind. Sie ernähren sich von kleineren Lebewesen auf ihrem Planeten, die sie zumeist noch lebend verzehren. Ihre Lebensspanne beträgt in etwa 100 Jahre.

In ihrer üblichen Umgebung tragen Xoß keine Kleidung abgesehen von Kampfpanzerungen. Außerhalb ihrer üblichen Umgebung tragen sie zumeist dicke Gewänder, um ihre hohe Körpertemperatur halten zu können. Sie können die Sprache der Menschen und der Liverali erlernen.

Referenzen

Armatin – Die Orlasier
Armatin – Die Auserwählten
Kurzgeschichte Ein Fall für Zebron

Spezies: Menschen

Die von Armatin stammenden Menschen sind humanoide, zweigeschlechtliche Lebendgebärer, die in Familien zusammenleben oder als Einzelindividuen vorkommen. Mit einer Lebenserwartung von durchschnittlich hundertzwanzig Jahren liegen sie im Mittelfeld der Lebensspannen aller bekannten Spezies.

Menschen sind je nach Geschlecht und Alter zwischen einem Meter siebzig und zwei Meter zehn groß, haben zwei Beine mit je einem Fuß, zwei Arme mit je einer fünf-fingrigen Hand. Auf dem Kopf tragen sie Haare, die sie je nach Geschlecht und persönlichem Geschmack frisieren. Es gibt auch weitere, selbst im bekleideten Zustand, erkennbare Merkmale, die Männer von Frauen unterscheiden. Um ihre helle dünne, ledrige Haut zu schützen, tragen sie meistens Kleidung. Je nach Herkunft haben sie hellere oder dunklere Haut. Klare Unterspezies gibt es bei den Menschen nicht. Sie sprechen verschiedene Sprachen und können die der Liverali und mit etwas mehr Mühe die der Trisol erlernen.

Die Menschen wurden von den Trisol mit fortschrittlicher Technik ausgestattet, als sie die ersten Schritte ins All gemacht hatten. Die neugierigen Wesen sind begabte Forscher, die allerdings nicht immer die richtigen Schlüsse aus ihren Entdeckungen ziehen. Hat man einmal die Loyalität von ihnen für sich gewonnen, hat man einen starken Partner an seiner Seite.

Referenzen

In allen meinen Geschichten und Kurzgeschichten kommen Menschen vor.

Spezies: Nyrwashier

Die von Nyrwash stammenden Nyrwashier sind Meeresbewohner. Als Zwitter sind sie in der Lage, im Laufe ihres Lebens sowohl männliche als auch weibliche Rollen zu übernehmen. Sie leben in Form von kleinen Herden zusammen, die ihre Eier in Nestern in der Nähe von unterseeischen Wärmequellen ausbrüten, ältere Exemplare werden aber auch oft zu Einzelgängern. Sie haben eine Lebenserwartung von mehr als 1300 Jahren.

Nyrwashier haben keine Skelettstruktur und bestehen zu 98% aus Wasser. Meistens haben sie eine Länge von zwei Meter bis zwei Meter fünfzig, es gibt aber auch lokal unterschiedliche Rassen mit nur einem Meter oder auch mit einer Größe bis zu fünf Meter zwanzig. Die einzelnen Rassen mischen sich nicht untereinander, haben aber respektvollen und freundlichen Umgang miteinander.

Ihr durchsichtiger, irisierender Körper ist rotationssymmetrisch um eine zentrale Achse angeordnet, die den Nyrwashiern zum Antrieb und zur Nahrungsaufnahme zugleich dient. Als Nahrung verwenden Nyrwashier Mikroorganismen aus ihrer Umgebung. Mittels einer ganzen Reihe von unterschiedlich langen, hochflexiblen Tentakeln, die in zwei Ringen um den Körper der Nyrwashier angeordnet sind, können sie ihre Umgebung manipulieren.

Nyrwashier kommunizieren miteinander über elektrische Impulse, die sie über ihre Außenhaut abgeben können. Darüber hinaus haben sie telepathische Fähigkeiten, die die Kommunikation auch über die Sprachbarrieren anderer Spezies hinweg ermöglichen. Die Nyrwashier verlassen selten bis gar nicht ihren eigenen Planten, den sie ihren Blauen Raum nennen. Da sie selbst keine eigene Technologie entwickelt haben, liegen ihre Stärken in der Philosophie. Da ihr Sonnensystem aber sehr reich an Rohstoffen ist, haben sie alleine durch die Vergabe von Förderlizenzen einen großen Reichtum erlangt, der ihnen aber überhaupt nichts bedeutet.

Referenzen

Armatin – Die Auserwählten
Kurzgeschichte Die Augen der Anderen
Kurzgeschichte Die Helden von Rossminterolta

Spezies: Liverali

Die von Manu stammenden Liverali sind humanoide, zweigeschlechtliche Lebendgebärer, die in der Regel als Einzelgänger anzutreffen sind und nur in einer kurzen Familienphase engere soziale Bindungen eingehen. Sie haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 90 Jahren. Außerhalb der Familienphase sind Männer von Frauen auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden.

Liverali sind mit einer Körpergröße von etwa einem Meter zwanzig bis maximal einem Meter vierzig die kleinsten Humanoiden. Sie haben einen sehr schlanken Körper und einen vergleichsweise großen Kopf, der von den großen, schwarzen Augen dominiert wird. Mund und Nase sind, wie bei Menschen, voneinander getrennt und klein. Sie haben zwei Beine mit kleinen Füßen sowie zwei Arme und Hände mit jeweils fünf langen Fingern. Ihr haarloser Körper wird von einer dünnen, bläulichen Haut bedeckt. Je nach regionaler Herkunft Manus ist die Haut etwas heller oder dunkler blau, es gibt aber keine klare Abgrenzung zwischen einzelnen lokalen Untergruppen der Spezies. In der Regel tragen Liverali Kleidung. Sie können auch die Sprachen der Menschen und der Trisol erlernen, umgekehrt können auch Menschen und Trisol die Sprache dieser Spezies erlernen.

Die Liverali und die Dijyu waren Nachbarn und trafen sich, als beide relativ zeitgleich zu den Sternen aufbrachen. Sie sind seit jeher den Dijyu technisch etwas überlegen. Die Dijyu hatten aber immer etwas mehr Ressourcen, was  zu einem regen Handel, aber auch Auseinandersetzungen führte. Die Machtansprüche der Liverali über die Dijyu stammen noch aus dieser Zeit und ziehen sich wie ein roter Faden durch die wechselhafte Geschichte der beiden Spezies.

Referenzen

Armatin – Die Orlasier
Armatin – Die Auserwählten
Kurzgeschichte Zwei WegeKurzgeschichte Menschen und andere Überraschungen

Spezies: Toach

Die von Aratis stammenden Toach sind eine technische, zweigeschlechtliche Spezies, die in Familienverbänden zusammenlebt. Weibliche und männliche Exemplare unterscheiden sich in der Regel durch die Programmierung, bei einigen Modellen auch in der äußeren Erscheinung. Bei der Erstellung eines neuen Toachs fließen von den Eltern Bewusstseinskomponenten mit ein, die das Wesen des neuen Toach in den ersten Lebensjahren prägen und bestimmen. In dieser Zeit gehen sie sogar zur Schule oder studieren, da sie sich Wissen individuell erarbeiten müssen und es nicht programmiert wird.

Körperlich gesehen gibt es keine vielfältigere Spezies als die Toach. Als technisch erzeugte Lebewesen kommen sie in winzig kleinen wie auch in gigantischen Ausmaßen vor. Sie orientieren sich in ihrem äußeren Erscheinungsbild auch an anderen Spezies wie den Menschen, den Liverali, den Dijyu, den Xoß und den Orlasier. Auch ihre Lebensspanne unterscheidet sich von wenigen Jahren bis hin zu einigen Jahrtausenden. Die meisten Toach haben aber Lebensspannen um die zweihundert bis dreihundert Jahre.

Sie geben nie vor, jemand anders zu sein als sie selbst. Ihre Aussenhülle ist daher meist metallisch von einer anderen harten Substanz hergestellt. Sie sprechen oft die Sprachen der anderen Spezies, mit denen sie sich auseinandersetzen. Eine eigene Sprache ist digital und wird über Hochfrequenzen ausgetauscht.

Trotz oder gerade wegen ihrer technischen Erscheinung haben sie ein großes Interesse an Biologie. Sie haben Aratis, ihre Heimatwelt, in einen blühenden Garten verwandelt. Die Toach sehen sich selbst als eine vollwertige Lebensform mit Seele an und werden als solche von allen anderen Völkern der Gemeinschaft gesehen. Zusammen mit den Xoß und den Trisol haben die Toach die Gemeinschaft gegründet.

Referenzen

Armatin – Die Orlasier
Armatin – Die Auserwählten
Kurzgeschichte Technisch Lebendig, Teil 1 und 2
Kurzgeschichte Pogonomyrax
Kurzgeschichte AntigravitonenKurzgeschichte Das Nova-Experiment

Spezies: Orlasier

Die von Agcat stammenden Orlasier sind eine viergeschlechtliche, lebendgebärende Spezies. Neben den Agcat-Orlasiern existiert noch die Linie der Neuorlasier, die sich biologisch kaum unterscheiden und nur in der Soziologie Unterschiede aufweisen. Die Orlasier organisieren sich in Familienverbänden. Davon ausgenommen sind die Neutren, die sich nach dem Erwachsen werden von der Familie trennen und als Einzelgänger auftreten. Die Neutren beschützen und verwalten die Familien daraufhin auf staatlicher Ebene und gelten als das edelste unter den Geschlechtern. Alle Geschlechter haben eine Lebenserwartung von etwa 80 Jahren.

Orlasier haben einen birnenförmigen Rumpf. Am unteren Ende haben sie vier stämmige Beine, die jeweils in einem stumpfen Fuß mit vier Zehen enden. Zwischen den Beinen haben Sie die Öffnung für den Exodarm, den sie zur Nahrungsausnahme ausstülpen. Nach oben hin haben sie – dort, wo der Rumpf beginnt, schmaler zu werden – vier Tentakelarme, die sich am Ende jeweils einmal gabeln. Noch weiter oben haben sie zwei flache Schalltrichter, mit denen sie kommunizieren und sich im Raum orientieren können.

Orlasier kommunizieren im Ultraschallbereich auf der Basis von Akkorden. Ihre Sprache kann nur auf technischem Wege übersetzt werden. Sie selbst haben kaum fortschrittliche Technik entwickelt und griffen gerade erst selbst nach den Sternen, als die Gemeinschaft auf die in einem Feudalsystem organisierten Orlasier traf. Einzig auf dem Gebiet der Gentechnik sind die Orlasier so bewandert, dass sie einen wertvollen Beitrag zur Medizin jeder anderen Spezies leisten konnten und wirkungsvolle Maßnahmen zur Bekämpfung des Hungers in der Gemeinschaft bereitgestellt haben. Sie wirken im Alltag traditionalistisch, sind aber auf der anderen Seite auch leicht zu begeistern.

Referenzen

Armatin – Die Orlasier
Armatin – Die Auserwählten
Kurzgeschichte Für den demokratischen Wandel
Kurzgeschichte Ein Fall für Zebron
Kurzgeschichte Erral Derr

Fantasybuch

FantasybuchAuch DPP2015heute möchte ich Dir ein Projekt vorstllen, auf dem ich auf der BuCon aufmerksam geworden bin: Die Webseite Fantasybuch.de, die sich mit der ganzen Themenwelt der Phantastik befasst. Dieses Jahr hat die Webseite und ihre Macher den Deutschen Phantastik-Preis in der Kategorie „beste Internetseite“ gewonnen. Meinen herzlichen Glückwunsch dazu!

Fantasybuch.de legt thematisch einen Schwerpunkt auf die Bücher des Genres. Von reiner Phantastik über Science-Fiction bis hin zu Ausflügen in den Horror werden hier unter anderem die Neuerscheinungen eines Monats vorgestellt und Buchbesprechungen vorgestellt. Auch Indi-Autoren und Debutanten wie mir wird auf dieser Seite der benötigte Raum für eine Vorstellung gegeben. Daneben werden auch wichtige Ereignisse im Bereich des phantastischen Films vorgstellt. Ein Forum rund um das Thema Lesen rundet die Siete sinnvoll ab.

Seit ich die Seite entdeckt habe, schmöker ich gerne darin. Es gibt wenige deutsche Seiten, wo so viele Neuerscheinungen auf so kompaktem Raum vorgestellt werden und so wird der Besuch dieser Seite für mich zur Regelmäßigkeit werden.

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