Clue Writing

Clue WritingIch habe mich sehr gefreut, als ich von Sarah angesprochen wurde, ob ich nicht auch eine Kurzgeschichte für die Sammlung von Clue Writing beitragen wollte. Auch, wenn ich mich jetzt erst einmal auf mein zweites Buch konzentrieren möchte, konnte ich mich dem Reiz von ihrem Projekt nicht entziehen und habe sofort zugesagt. Gestern dann habe ich mein Setting und meine fünf „Clues“ bekommen. Und am 18.11. soll die Geschichte, die ich jetzt noch zu schreiben habe, veröffentlicht werden.

Clue Writing funktioniert so ähnlich wie die Umfrage, die ich einmal gemacht habe. So ist die Geschichte „die Augen der Anderen“ entstanden, wo ich meine Leser um Vorschläge gebeten habe, über die dann abgestimmt wurde. Die Vorschläge sind dann die Clues, die in die Geschichte mit eingebaut werden müssen. Dabei können manchmal sehr absurde Konstellationen herauskommen, aber ich habe bei meinen Clues Glück gehabt, daß sie sie relativ problemlos in den Fluß mit integrieren kann.

Die Geschichte wird dann auf der Webseite von Clue Writing erscheinen, ich werde sie aber auch hier veröffentlichen.

Science Fiction Verlage und „back to the habbit“

Die Aufräumarbeiten sind abgeschlossen, mein Debutbuch steht! Mit „Die Orlasier“ gehe ich jetzt auf die ersten Science Fiction Verlage zu. Schon erstaunlich, daß fast alle Verlage eine Passage auf der Webseite haben, die ungefähr lautet:

Sie können Texte einreichen. Achten sie darauf, daß sie zu uns passen. Schicken sie bloß keine Originale oder Datenträger sondern eine Leseprobe und ein Exposé. Wir arbeiten daran, es wird Monate dauern. Absagen gibt es nicht. Und fragen sie bloß nicht nach! Wir melden uns, wenn es uns gefällt. Irgendwann…

Das motiviert doch jeden angehenden Autoren ungemein, sein hart erarbeitetes Werk reinzuschicken!

Spaß beiseite, ich mache es natürlich trotzdem. Ich sehe ja auch die Vorteile, die ein klassischer Verlag gegenüber dem Selbstverlag hat.

Science Fiction VerlageDa ich jetzt also mehrere Monate Zeit habe, bis ich nichts höre, werde ich natürlich nicht untätig warten sondern einfach am nächsten Buch weiterarbeiten. „Die Auserwählten“ hatte ich ja auch schon mal fertig, ein Exemplar hatte ich zur Probe mal bei Books on Demand drucken lassen. Nach den Konzeptanpassungen, der Überarbeitung von „Die Orlasier“, technischer Neuerungen und dem ganzen neuen Handwerkszeug, das ich gelernt habe, gibt es aber noch jede Menge mehr zu tun. Und damit habe ich heute einfach schon mal angefangen. Konkret bedeutet das: Rohtext schreiben und überarbeiten! Das tägliche Handwerk eines Buchschmieds.

Mord an Bord der Pulsar? – Ein Fall für Zebron

Ein Fall für ZebronMit meiner zehnten Kurzgeschichte, „Ein Fall für Zebron„, begebe ich mich auf ein ganz neues Gebiet: Kurzgeschichte Krimi!

Die Handlung spielt zur selben Zeit wie die neue Leseprobe, die ich zur Verfügung gestellt habe und ist daher eine tolle Ergänzung! Begleite den Sicherheitskommandanten der Pulsar, den Xoß Zebron, bei diesem ersten Raubmord an einem Besucher des gigantischen Schiffes.

Und jetzt viel Spaß mit der neuen Kurzgeschichte!

weitere Kurzgeschichten

Mit dieser Geschichte ich erst einmal die monatliche Reihe meiner Kurzgeschichten. Ich werde mich in Zukunft eher wieder auf meine Bücher konzentrieren. Sollten doch weitere Kurzgeschichten erscheinen, informiere ich Dich natürlich hier und auf Facebook!

 

Das Nova-Experiment

Das Nova-ExperimentAb heute ist „Das Nova-Experiment“ verfügbar, die erste Kurzgeschichte zu Armatin – Die Auserwählten!

Es geht um eine technische Verbesserung der Nova, einem Schwesterschiff der Pulsar. Niemand anderer als Professor Lilaptar persönlich steht hinter der Entwicklung, der bereits für die Entwicklung der modernen Antriebe verantwortlich zeigt. Doch Kapitän Etep, der für das Experiment ausgewählt wurde, spricht immer nur mit seiner Assistentin Lelma. Wird das Nova-Experiment trotzdem gelingen?

Meine vier Testleser hatten schon Gelegenheit, die Kurzgeschichte zu lesen und gaben als Rückmeldung, daß diese Geschichte vielleicht schon etwas Insiderkenntnis braucht, um verstanden zu werden.

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Gut zwei Wochen zu früh…

…kommt der Globberfisch! Schon heute kann ich die Juni-Kurzgeschichte veröffentlichen!

GlobberfischDer Titel hat sich noch einmal geändert: „Kapitän Globberfisch“ habe ich zugunsten von „Die Augen der Anderen“ geändert.
Die Arbeit an der Geschichte und das Einarbeiten der Umfrageergebnisse hat großen Spaß gemacht – ich konnte die Geschichte in nur drei Sitzungen komplett fertigstellen! Ihr bekommt in der Geschichte nicht nur einen Einblick in die Gedankenwelt verschiedener Spezies, ihr erfahrt auch noch etwas über die Pulsar und ihre Schwesterschiffe! Und das aus einer Zeit, Jahrzehnte vor der Geschichte, die ich bisher behandelt habe.

Icon A8 cJetzt die weniger gute Nachricht: Bis zur nächsten Kurzgeschichte im Juli (Arbeitstitel „Etep-Nova“) wird es eine ganze Weile dauern. Auch, wenn ein konkretes Konzept dafür schon vorliegt, gibt es bei mir zur Zeit andere Prioritäten, die mit der kreativen Arbeit nichts zu tun haben. Die könnte daher auch erst Richtung Ende Juli erscheinen.

Jetzt wünsche ich Euch aber viel Spaß mit „Die Augen der Anderen“!

Bestimme den Weg!

Heute gebe ich Dir als Leser und Besucher meiner Webseite die Möglichkeit, die nächste Kurzgeschichte mitzugestalten. Bestimme den Weg! Ich habe hier schon mal verschiedene Möglichkeiten angegeben, aus denen Du auswählen kannst. Du kannst aber auch selbst ein Schlagwort reinwerfen und das in den Kommentaren ausführen!

Was willst Du also lesen? Welche Kurzgeschichte hat Dir so gefallen, daß Du davon mehr haben möchtest? Welche Person bedarf der Erklärung? Oder soll ich eine Geschichte schreiben, in der zwingend ein grüner Pudding vorkommt*? Du hast die Wahl!

Bestimme den Weg - Entscheidungsdiagramm

*Bitte beachte, daß einige Dinge vielleicht gar nicht im Armatin-Universum vorkommen. Andere Dinge haben vielleicht auch nur andere Namen. Ich werde Dich dann aber noch mal darauf hinweisen 😉

Erral Derr geht ins Kloster

Erral DerrErral Derr ist ein orlasisches Neutrum und stammt von einer der neuen orlasischen Kolonien. Durch seine Initiative kam erst die ganze Geschichte mit dem verlorenen Imperium überhaupt ins Rollen: Seine Forschungsmission fand überraschender Weise eine Kolonie, die bereits vor Jahrtausenden von Orlasiern besiedelt worden ist. Das passt aber ganz und gar nicht zur aktuellen Geschichtsschreibung, und daher wird Erral Derr ins Kloster zitiert.

Diese Kurzgeschichte bildete in einer früheren Version von Armatin – Die Orlasier den Prolog, der aber nicht mehr in das aktuelle Konzept passt. Trotzdem ist diese Geschichte als Einstieg in die Geschichte des Buches sehr gut geeignet und daher freue ich mich, sie Dir präsentieren zu können.

nächster Arbeitsbereich: „Armatin – Die Auserwählten“

Mit Armatin – Die Orlasier kann ich erst weitermachen, wenn ich die Resonanzen von den Testlesern habe, die aktuelle Kurzgeschichte ist fertig, für die nächste habe ich noch Zeit…
Also: Watt nu?

Cover A8Dann geht es mit Armatin – Die Auserwählten weiter. Dieses Buch habe ich schon fertig gestellt, werde aber im Zuge der Konzeptanpassung auch hier noch Änderungen vornehmen müssen. Jetzt geht es also erst einmal mit dem Konzept und einem überarbeiten Exposé weiter. Und dann folgt die Textanalyse. Da das für den Leser alles langweiliger Kram ist, werden meine Postings für die nächste Zeit also eher spärlich ausfallen. Wundert Euch nicht, wenn ihr an dieser Stelle nicht so viel von mir hört.

„Vor der Tür“ veröffentlicht

vor der Tür „Vor der Tür“ kommt ein paar Tage zu spät, aber jetzt ist die neue Kurzgeschichte da! Ich hatte sie schon für März angekündigt, war aber noch nicht zufrieden damit und habe noch weiter daran gearbeitet. Jetzt ist sie fertig! Sie kommt dunkler daher als die anderen und versucht sich auf einem anderen Feld als die Bisherigen. Ich bin auf Eure Resonanzen gespannt!

Mit dieser Geschichte versuche ich mich in einer sehr unangenehmen Situation: Die Trisol greifen eine Kolonie der Menschen an. Ich beschreibe die Geschichte aus der Sicht eines Vaters, dessen Kinder zu diesem Zeitpunkt noch in der Schule sind. An diesem Punkt habe ich vor allem aus emotionaler Sicht lange gefeilt und denke, sie ist plausibel.

„Armatin – Die Orlasier“ ist bei den Testlesern

Zum zweiten Mal in der Entstehung des Buchs sind jetzt die Testleser gefragt: Vier lesehungrige und texterfahrene Science-Fiction-Fans bilden sich gerade ihr Urteil über „Die Orlasier“. Seit dem letzten Mal hat sich die Geschichte in Ihrer Ausfürung gewandelt und auch der Stil hat sich geändert, die Geschichte als solche ist aber die selbe geblieben.

IMG_0305Die Arbeit der Testleser ist für mich wichtig, da sie mir Aufschluß über den Gesamteindruck der Geschichte geben können, aus ihren individuellen und einzigartigen Perspektiven. Darüber hinaus finden sie auch lose Handlungsfäden, Ungereimtheiten und Fehler aller Art, Nach der Testlesung werden „Die Orlasier“ schließlich einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

In der Zwischenzeit habe ich genug zu tun: es bleibt die nächste Kurzgeschichte, die Anhänge zu „die Orlasier“ und dann wird als nächstes das Konzept zu „Die Auserwählten“ überholt.