Buchstaebliches

BuchstaeblichesBuchstaebliches – das Bücherblog von Tanja Mandelt

Ich kenne schon einige Bücherblogs, aber ich glaube, ich kenne noch keines, in das so viel Herzblut gesteckt wird, wie in das von Tanja Mandelt. Ihr Blog ist wie ein Haus aufgebaut, es gibt einen Keller, in dem Thriller und Krimis vorgestellt und rezensiert werden, eine Küche, in dem man über Kulinarisches lesen kann und seit ganz kurzem auch ein Gästezimmer, in dem sich Autoren selbst vorstellen können.

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Fantasybuch

FantasybuchAuch DPP2015heute möchte ich Dir ein Projekt vorstllen, auf dem ich auf der BuCon aufmerksam geworden bin: Die Webseite Fantasybuch.de, die sich mit der ganzen Themenwelt der Phantastik befasst. Dieses Jahr hat die Webseite und ihre Macher den Deutschen Phantastik-Preis in der Kategorie „beste Internetseite“ gewonnen. Meinen herzlichen Glückwunsch dazu!

Fantasybuch.de legt thematisch einen Schwerpunkt auf die Bücher des Genres. Von reiner Phantastik über Science-Fiction bis hin zu Ausflügen in den Horror werden hier unter anderem die Neuerscheinungen eines Monats vorgestellt und Buchbesprechungen vorgestellt. Auch Indi-Autoren und Debutanten wie mir wird auf dieser Seite der benötigte Raum für eine Vorstellung gegeben. Daneben werden auch wichtige Ereignisse im Bereich des phantastischen Films vorgstellt. Ein Forum rund um das Thema Lesen rundet die Siete sinnvoll ab.

Seit ich die Seite entdeckt habe, schmöker ich gerne darin. Es gibt wenige deutsche Seiten, wo so viele Neuerscheinungen auf so kompaktem Raum vorgestellt werden und so wird der Besuch dieser Seite für mich zur Regelmäßigkeit werden.

Wenn Du Dich per Facebook vernetzen willst, kannst Du das auch hier tun.

PhantaNews

PhantaNewsAuf der BuCon habe ich kurz Stefan Holzhauer, den Macher von PhantaNews, kennengelenrt. Schon seit längerem bin ich Leser dieser Seite, die einen guten und aktuellen Überblick über die Branche der Phantastik gibt. Dort gibt es Artikel zu allem, was das Genre bewegt: Zu Büchern, Conventions, Spielen, Filmen und vieles mehr. Besprochene Artikel werden über einen Direktlink nach Amazon zum Kauf angeboten, was ich persönlich eine sehr praktische Einrichtung finde.

PhantaNews tut auch viel für Autoren kleinerer Verlage und vor allem auch Indi-Autoren: Dort wird eine kostenlose Plattform geboten, um seine Werke vorzustellen und mit Leseproben ins rechte Licht zu rücken. Außerdem gibt es mehrere Linklisten, zum Beispiel zu Verlagen, die sich der Phantastik verschrieben haben oder anderer Projekte rund um die Phantastik.

Es lohnt sich auf jeden Fall, häufiger über Stefans Seite zu sehen: Sie wird häufig aktualisiert und ich für meinen Teil finde auch jedes Mal estwas, das mich interessiert. Ich könnte mir vorstellen, dass es Dir auch so gehen wird!

Übrigens: PhantaNews gibt es auch auf Facebook.