Die BuCon 2017 – Standortsbericht

Dieses Jahr hatte ich das Glück, einen eigenen Tisch auf der BuCon 2017 zu ergattern. Da ich aber alleine unterwegs war in diesem Jahr hatte ich leider kaum Gelegenheit, mich ins Getümmel zu stürzen und alle anderen Stände zu besuchen. Daher berichte ich dieses Jahr von der Buchmesse Convention von (fast) einem einzigen Standort aus.

Gleich vor der Tür wurde ich von Roger’s BuCon-Mobil begrüßt das auch allen Gästen unmißverständlich zeigt, dass sie an der richtigen Adresse gelandet sind. Da ich allerdings ein paar Kisten mit Material dabei hatte, war ich auch schnell drinnen und konnte im Foyer meinen Stand aufbauen. Die Organisation war prima, mir wurde gleich geholfen und Strom hatte ich auch ab dem ersten Moment.

Ich hatte das große Glück, dieses Jahr meinen Stand neben dem Wurdack-Verlag aufbauen zu können. Damit haben wir eine breite „SciFi-Front“ geschaffen, wie ich sie im Saal nicht mehr wiedergefunden habe. Durch meine freundlichen Nachbarn haben sich auch viele Leser und Autorenkollegen auch an meinem Tisch eingefunden. Der Kontakt zu Ernst und seiner Frau war sehr nett und ich habe dabei auch einiges gelernt. Der Standort draußen im Foyer war über den Tag nicht so laut und überlaufen wie die Gänge im Saal, wodurch ich Gelegenheit bekommen habe, mich mit Lesern, Kollegen und Verlegern ausführlicher zu unterhalten. Ich habe mich gefreut, Leute persönlich kennenzulernen, die ich zuletzt nur als digitale Bekanntschaften hatte.

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Vorbereitungen auf die BuCon 2017

BuCon 2017 VorberitungenNeben der Arbeit am nächsten Buch und an verschiedenen Kurzgeschichten bereite ich mich aktuell intensiv auf die BuCon 2017 in Dreieich vor. Dieses Jahr gehöre ich zu den Ausstellern und habe so die Möglichkeit, meine Bücher zu verkaufen, das ARMATIN-Universum bekannter zu machen und natürlich auch, mich mit Lesern und Kollegen zu treffen. Ich habe jetzt fast alles Material zusammen, genügend Bücher und das Konzept für den Tisch steht auch schon. Nebenstehend ist schon mal ein kleiner Hinweis, wie der Stand aussehen soll. Ich komme natürlich mit mehr als nur drei Büchern, es gibt noch einige Goodies und Informationen zum Mitnehmen, die ich alle schon zu Hause habe. Was jetzt noch fehlt sind die kleinen Details, die den Auftritt rund machen. Und Gummibärchen! Leider kann ich euch nicht alle auf eine Tasse Tee einladen, auch wenn ich es gerne wollte.

Zum dritten Mal bin ich in diesem Jahr dabei, und falls Du noch nicht weist, was sich hinter der BuCon verbirgt, dann hier ein Ausschnitt von der Vorstellung auf deren eigenen Webseite:

Der Buchmesse Convent (kurz: der BuCon) ist seit über 30 Jahren das unabhängige, zentrale Treffen der deutschsprachigen, literarischen Phantastik-Szene am Buchmesse-Wochenende im Rhein-Main-Gebiet und gleichzeitig die führende Convention für phantastische Literatur in Deutschland. Eingeladen sind alle Freunde von Science Fiction, Fantasy & gepflegtem Horror, egal ob in Film, TV, Literatur oder Kunst. Wir haben regelmäßig über 500 Besucher, Tendenz steigend. Im Gegensatz zum großen Bruder in Frankfurt findet hier der SF-Fan bereits eine (gar nicht mehr so) kleine, aber in Fankreisen äußerst populäre Messe speziell für das phantastische Literaturgenre.

Im September 2016 wurde der Buchmesse Convent anläßlich seines 30-jährigen Bestehens von einem Komitee aus Literaturschaffenden mit dem renomierten Kurd Lasswitz Preis ausgezeichnet.

Viele professionelle Autoren haben ihre Bücher zuerst auf dem BuCon vorgestellt, der somit als Startpunkt so mancher Karriere gedient hat. Ebenso verleiht das BuCon-Team den BuCon-Ehrenpreis für besondere Verdienste um die Phantastische Literatur.

Der BuCon ist das ideale Forum für Nachwuchsautoren, die Kontakte zu Kollegen und Verlagsvertretern knüpfen möchten oder sich einfach nur darüber informieren wollen, was es neues in der phantastischen Literaturszene gibt. DerBuCon ist dabei zwar immer im Trend, aber nicht auf ein bestimmtes Untergenre festgelegt. Unsere Autoren publizieren Fantasy ebenso, wie Science Fiction und gepflegten Grusel. Autoren, die aktiv am BuCon teilnehmen möchten, finden weitere Informationen im Info-Bereich dieser Homepage.

Auf meinem ersten BuCon habe ich Armatin – Die Orlasier präsentiert, letztes Jahr war ich als Gast dort und habe ein paar Fotos gemacht. Dieses Jahr also das erste Mal als Aussteller! Ich freue mich schon jetzt sehr darauf und hoffe, von meinem Tisch aus viele Fotos machen zu können. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Und vielleicht schaffe ich es ja, Euch auf der BuCon 2018 mein drittes Buch vorzustellen! Bericht folgt!

Jahresrückblick 2016

Schon wieder ist ein Jahr um, es verging wie im Fluge und es ist Einiges passiert! Gemeinsam mit Dir möchte ich gerne noch einmal zu den wichtigsten Stationen zurückblicken:

Armatin – Die Orlasier

Cover A7 2016Jahresrückblick 2016Nach dem verpatzten Start mit der eBook-Variante mit einem Kleinverlag im Jahr 2015 hatte ich zunächst nicht den Mut, mein eigenes Buch als Selbstverleger noch ein weiteres Mal auf den Weg zu bringen, aber der Zuspruch einiger Leser, meiner Freunde und meiner Familie brachten mir schnell meine Selbstsicherheit in diesem Punkt zurück. Und siehe da: Am 16.01.2016 konnte ich eine neue Version des Buchs vorstellen – komplett überarbeitet, viele Fehler aus dem Verlags-Korrektorat entfernt, eine Szene (nach der notwendigen Anpassung auf das Cover der Verlagsversion) wieder in die Ursprungskonfiguration zurückgedreht.

Und das ganze nicht nur als eBook (was meiner Meinung nach immer nur ein halbes Buch ist) sondern auch im Print! Erst, als ich das Buch in Händen halten konnte, fühlte ich mich als einer, der Bücher schreibt. Und dieses Gefühl hat sich bis heute gehalten.

Im Laufe des Jahres gab es am Buch noch zwei Mal kleinere Überarbeitungen, in denen Fehler entfernt wurden, die mir aufmerksame Leser gemeldet hatten (oder die ich selbst noch gefunden habe). Seit August steht das Buch unverändert mit meinem selbst gestalteten Cover, das bewußt als „Understatement“ angelegt ist. Und wie mir mitgeteilt wurde, ist mein Buch – da es als Papierbuch erst 2016 erschienen ist – sogar noch für den Deutschen Science-Fiction Preis relevant. Da kommt also 2017 vielleicht noch etwas auf Armatin zu… weiterlesen …

Mein Bericht von BuCon2016

Als Familientreffen der Fantastikbewegung wird der BuCon oftmals beschrieben und ich muss sagen: Es stimmt! Dieses Jahr bin ich zum zweiten Mal dabei gewesen und habe viele Leute wiedergetroffen, die ich im letzten Jahr kennengelernt habe, aber fangen wir beim Anfang an.

Dieses Jahr hatte ich die Gelegenheit, auch ein wenig hinter die Kulissen zu sehen. In diesen unscheinbaren Klappkästen zum Beispiel sind die Contüten verpackt. 400 Stück an der Zahl, als ich gegen 16.00 Uhr mal nachgesehen habe, waren kaum noch welche da. Offizielle Angaben sprachen von 700 Besuchern und auch gefühlt war wesentlich mehr los als im letzten Jahr. Vor allem ging es sofort am frühen Morgen mit vielen Besuchern los und auch ich habe mich gleich ins Getümmel gestürzt.

Mein Fokus liegt auf Science-Fiction, aber trotzdem haben mich vor allem auch die liebevoll gestalteten Stände der Fantasy-Kollegen gereizt. Der links abgebildete Tisch zum Beispiel mit Samt und Bankers Lamps hatte es mir sehr angetan. Es gab aber auch Science-Fiction orientierte Stände und einen davon möchte ich Dir davon vorstellen. weiterlesen …

Armatin goes BuCon

Am 17. Oktober 2015 werde ich in der Zeit von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf der diesjährigen BuCon in Dreieich meine allererste Buchlesung halten! Ich werde aus meinem kurz vorher erscheinenden Buch „Armatin – Die Orlasier“ vorlesen und – wenn alles so funktioniert, wie es geplant ist, auch über den Rest des Buchs erzählen…

Die Bucon

Bucon Flyer

Der Buchmesse Convent, kurz: BuCon, ist eines der großen deutschen Treffen im Genre der Phantastik und der Science-Fiction. Nicht umsonst wird dort auch dieses Jahr wieder der deutsche Phantastik-Preis verliehen. Eine meiner Autorenkolleginnen aus dem SadWolf-Verlag, Silke M. Meyer, ist mit Ihrem Buch „Lux & Umbra“ nominiert in der Kategorie „bestes Romandebut“ und ich drücke ihr natürlich alle Daumen, dass sie den Preis gewinnt!

Neben der Preisverleihung sind natürlich auch viele Aussteller, Verlage und Autoren vor Ort um untereinander und mit den Lesern zu sprechen, einander bekannt zu machen und sich vorzustellen. Und dieses Jahr bin ich mittendrin! Ich freue mich schon darauf, ein paar meiner Kollegen kennenzulernen, mit denen ich bisher noch keinen persönlichen Kontakt hatte. Und vielleicht spreche ich ja sogar mit dem Erfinder von „Bernd das Brot“ Tommy Krappweis, der ebenso vor Ort sein wird wie Wolfgang Hohlbein, von dem ich schon Bücher gelesen habe, bevor ich selbst so richtig zu schreiben angefangen habe.