Jahresrückblick 2015

Ein sehr bewegtes Jahr 27 meiner kreativen Arbeit kommt zu einem Ende, wie auch letztes Jahr möchte ich die Gelegenheit nutzen, um mit Dir zusammen noch einmal zurückzusehen, was alles passiert ist. Und das war dieses Mal eine ganze Menge!

Kurzgeschichtensammlung, Band 1

Armatin Buchcover eBook2015 begann mit der Veröffentlichung meines ersten im Handel erhältlichen Buchs: Der Kurzgeschichtensammlung, in der ich neben schon bekannten Geschichten vier weitere veröffentlicht habe, die bisher noch nirgends zu lesen waren – und die es auch nirgends anders zu lesen geben wird. Der kommerzielle Erfolg hält sich sehr in Grenzen, aber es ging mir eher darum, schon einmal ein Referenzbuch zu haben und ein Werk mit einer ISBN mein eigenen nennen zu dürfen. Nach einem anfänglich guten Start „dümpelte“ das Buch immer mal wieder vor sich hin, um dann in einer Woche wieder ein paar Exemplare auf einmal zu verbreiten. Für 2016 ist erst einmal kein Band 2 über den offiziellen Handel und in Verbindung mit Books on Demand geplant, das könnte aber im Jahr darauf durchaus passieren.

Kurzgeschichten

Clue WritingIn diesem Jahr sind sogar zehn Kurzgeschichten entstanden, von denen vier allerdings exklusiv im eBook zu finden sind, eine weitere erhält man nur per Mail, wenn man sie anfordert, eine (Pogonomyrax) ist in Zusammenarbeit mit dem Kurzgeschichtenblog Clue Writing entstanden, wie im Jahr zuvor schon „Bitte Warten!“. weiterlesen …

Spezies: Aaruu

Die Aaruu sind mit Sicherheit die rätselhafteste Spezies in der Gemeinschaft. Nur sehr selten beteiligen sie sich an gemeinsamen Aktionen oder treten überhaupt in Erscheinung. Im Jahr 5019 ist man sich nicht einmal sicher, ob man die Aaruu richtig verstanden hat, als sie damals der Gemeinschaft beigetreten sind. In der Regel kommunizieren Aaruu telepathisch mit ihren Gesprächspartnern, sie können aber auch Geräusche erzeugen, indem sie ihre Panzer aneinander reiben und so jede mögliche Sprache simulieren. Trotz der vielen Möglichkeiten, die die Aaruu zur Kommunikation haben, sind sie in der Regel nicht klar zu verstehen. Es scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, einen Aaruu zu einem klaren Ja oder Nein zu bewegen …

Äußerlich lassen sie sich am ehesten als eine Wolke von nicht einmal zwei Millimeter kleinen Einzellebewesen beschreiben, die Ähnlichkeit mit kleinen, schwebenden Krebsen haben. Die Wolken haben unterschiedliche Größen, oft passen sie sich aber in etwa den Größen der Lebewesen an, mit denen sie gerade zu tun haben. Sie haben allerdings weder Flügel noch sonst eine offensichtliche Einrichtung, die sie zum Schweben befähigt. In einer Wolke sind viele Tausende dieser kleinen Elemente versammelt, die sich wie ein Schwarm fortbewegen. Treffen sich zwei Schwärme, gibt es einen regen Austausch zwischen den einzelnen Einzellebewesen. Auch aufgrund dieser Tatsache sind sich die Wissenschaftler der Gemeinschaft nicht sicher, was als ein Aaruu zu definieren ist: Die einzelnen kleinen Lebewesen, die Gruppen (die sich hin und wieder auch zu teilen scheinen) oder gar die Gesamtheit aller Aaruu.

Über ihre Geschlechteraufteilung, Fortpflanzung, Nahrung und Lebensdauer ist nichts bekannt. Wohl scheinen die Einzellebewesen eine endliche Lebensdauer zu haben und hin und wieder findet man abgestorbene oder verlassene Panzer am Boden liegend. Auch über einen Heimatplaneten oder überhaupt planetaren Siedlungen ist nichts bekannt.

Referenzen

Kurzgeschichte Heimaturlaub

Spezies: Fenor

Über die Fenor weiß man im Jahr 5019 so gut wie nichts. Nur ihre Raumschiffe hat man bislang gesehen. Fieberhaft wird versucht, DNA-Reste oder auch ganze Exemplare gefangen zu nehmen, aber die Fenor vernichten sich lieber selbst, als sich gefangen nehmen zu lassen. Dass es sich bei den Fenor aber um eine biologische Spezies handeln muss, scheint gesichertes Wissen zu sein: Sie brauchen Sauerstoff und Wasser, um zu überleben. Eventuell handelt es sich bei dieser Spezies auch um eine Gruppe von verschiedenen Völkern, da die Beschreibungen, die man über sie aus Kämpfen hat, auf unterschiedliche Größen und Anzahlen an Gliedmaßen schließen lässt. Sogar die Beschreibungen der Toach, die in allem recht objektiv sind, weisen auf verschiedenen Körperbau bei den Fenor hin.

Technisch scheinen diese Wesen einen Vorsprung zu haben: Sie verfügen über leistungsstarke Triebwerke und eine hervorragende Schildtechnologie, die zunächst nicht zu überwinden scheint. Nur selten gibt es Überlebende, wenn die Fenor in einen Kampf ziehen und erst das Auftauchen der Pulsar scheint diesen Vorteil aufzuwiegen.

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Armatin – Die Orlasier
Armatin – Die Auserwählten

Hinweis: In Armatin – Die Auserwählten werden sie gut und ausführlich beschrieben. Leider kann ich diese Informationen hier nicht öffentlich machen, da sonst die Geschichte nicht mehr funktioniert. Ich bitte daher um Dein Verständnis, dass diese Spezies auch in der nächsten Zeit nicht weiter beschrieben werden. Wenn Dich dieses Volk interessiert, empfehle ich, Die Auserwählten zu lesen.

Spezies: Dijyu

Die von Odijyon stammenden Dijyu sind zweigeschlechtliche Lebendgebärer, die in der Regel in großen Familienverbänden zusammenleben. Ihre Lebenserwartung beträgt rund 150 Jahre.

Erwachsene Dijyu sind zwischen einem Meter vierzig und einem Meter sechzig groß, haben einen gedrungenen Körperbau, zwei kurze, stämmige Beine mit tellerförmigen Füßen und lange, dürre Arme sowie lange Hände mit je vier Fingern. Ihr Kopf, der auf einem gedrungenen Hals sitzt, ist flach und tellerförmig. Sie atmen durch den Mund, ihre großen, hervortretenden Augen liegen an den Seiten ihres Kopfes und ermöglichen ihnen ein großes Gesichtsfeld. Diese Lebensform ist haarlos. Männer und Frauen kann man in der Regel nur an der Kleidung unterscheiden, die sie über ihrer braunen Lederhaut tragen. Ihre Sprache besteht aus röhrenden Lauten, deren schnelle Wechsel Worte modulieren. Dijyu sprechen sowohl beim Ein- als auch beim Ausatmen.

Mit den Liverali verbindet die Dijyu eine wechselhafte Geschichte von Kooperationen und Krieg. In kooperativen Zeiten konnte das Volk seine Kunstfertigkeit ausspielen und in Kriegszeiten lernten sie einen gewissen Pragmatismus und Genügsamkeit. Die Dijyu gelten als emotional ausgeglichen und friedliebend, bei Angriffen auf die Familie üben vor allem die bedeutenden Männer im Namen der ganzen Sippe Rache, was zur Eskalation der Kriege gegen die Liverali beigetragen hat.

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Armatin – Die Auserwählten

Spezies: Travanen

Die von Formide stammenden Travanen sind eine insektoide Spezies, die in Völkern zusammenlebt. Ein Volk besteht aus den intelligenten Königinnen, Legeköniginnen, Generälen (männliche Neutren) und Verwalterinnen (weibliche Neutren), sowie den ohne eigenes höheres Bewusstsein ausgestatteten Soldaten, Arbeitern und Brutpflegerinnen. Zu bestimmten Zeiten gehören zu einem Volk auch Männchen, die nach der Begattung der Legeköniginnen wieder getötet werden.

Die einzelnen Geschlechter haben unterschiedliche Körpergrößen. Die Königinnen sind bis zu drei Meter groß, Legeweibchen können noch bedeutend größere Maße erreichen (vor allem der Fortpflanzungsapparat). Arbeiter und Soldaten haben in der Regel Größen knapp über zwei Meter. Sie haben zwei Beine und vier Arme mit Klauenhänden und einen segmentierten Leib mit einem Exopanzer.

Die Lebensdauer von Königinnen beträgt bis zu 50 Jahren, die Lebensdauer von Arbeitern und Soldaten beträgt selten mehr als 7 Jahre. Untereinander kommunizieren die Travanen mit chemischen Botenstoffen, intelligente Individuen haben darüber hinaus die Möglichkeit, verbal zu kommunizieren. Generäle und Verwalterinnen kontrollieren ihre Untergebenen auch auf telepathischem Wege.

Ein Travanenvolk besteht aus mindestens etwa 1000 Individuen bis hin zu mehreren Millionen im Volk der Kaiserin auf Formide. Die Völker sind zum Teil stark auf einzelne Aufgaben spezialisiert, die Prägung wird von der jeweiligen Königin gestaltet.

Der Legende nach, war Kaiserin Pogonomyrax die erste Königin mit höherem Bewusstsein, die Frieden zwischen den bis dahin zumeist verfeindeten Völkern gestiftet hat. Sie hat auch die Freundschaft mit den Rhloa begründet, die zu ihrer Zeit auch nach Formide gekommen sind.

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Armatin – Die Auserwählten
Kurzgeschichte „Pogonomyrax

Spezies: Rhloa

Die zweigeschlechtlichen Rhloa sind geflügelte Lebendgebärer. Mit einer durchschnittlichen Lebensspanne von 400 Jahren gehören sie zu den langlebigeren Spezies der Gemeinschaft. Bewegen sich die Rhloa auf vier Beinen, haben sie eine Schulterhöhe von einem Meter achtzig, wenn sie sich auf den Hinterbeinen aufrichten und die Vorderbeine als Arme verwenden, haben sie eine Größe von vier Metern. Am ehesten lassen sie sich mit den Raubtieren der Menschen auf Armatin vergleichen, da sie sich ebenfalls ausschließlich von rohem Fleisch ernähren. Ihr Kopf erinnert an den eines Raubvogels, doch statt eines Schnabels haben sie eine langgezogene Schnauze mit großen Reißzähnen, die sie in der Regel im Maul verstecken. Ihr ganzer Körper wird von einem kurzen, weichen Pelz bedeckt, der sandfarben ist. Auf ihrem Rücken tragen sie große Flügel, die sie meist gefaltet tragen und Spannweiten bis zu acht Metern erreichen. Die Flügel sind mit langen, halbtransparenten Hautschuppen besetzt, die einen guten Luftwiderstand bei gleichzeitig geringem Gewicht geben.
Die Rhloa unterhalten sich untereinander mit gutturalen, knurrenden Lauten, die kein anderes Wesen der Gemeinschaft reproduzieren kann. Obwohl sie ausgezeichnete Kämpfer sind betrachten sie die kleineren und jüngeren Spezies, insbesondere die Travanen als Schutzbefohlene und kümmern sich um sie. Die Rhloa haben einen tiefes Verständnis von Ehre und Hingabe und opfern sich für ihre Ziele auf, wenn es sein muss.

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Kurzgeschichte „Pogonomyrax“ (Erwähnung)
Kurzgeschichte „Die Augen der Anderen“ (Erwähnung)

Spezies: Trisol

Die Trisol stammen von einem Planeten, der in der habitablen Region eines Systems mit drei Sonnen liegt. In tiefen planetaren Schluchten und Höhlensystemen leben sie als zweigeschlechtliche Lebendgebärer. Männliche Exemplare haben eine Lebenserwartung von etwa 80 Jahren, bei Frauen ist sie doppelt so lang.

Trisol haben eine Körperlänge von etwa einem Meter achtzig und sind in der Lage auch kopfüber in Höhlen zu klettern. Dazu haben sie einen gestreckten, sichelförmig gebogenen Körper. Der Hinterleib mit vier zweigliedrigen Beinen geht nahtlos in den Oberkörper mit den beiden zweigliedrigen Armen über. Sie haben an den Füßen und Händen jeweils sechs Finger, je drei pro Richtung, mit denen sie sich auch auf vergleichsweise glatten Untergrund festhalten können. Ihr Kopf ist ebenfalls langgestreckt und eignet sich dazu, den Bewuchs von Höhlen abzuweiden. Große Facettenaugen an den Seiten ermöglichen den Trisol, ihre ganze Umgebung gleichzeitig wahrnehmen zu können und auch unter schwierigen Lichtverhältnissen die Orientierung zu behalten. Daneben können sie Magnetfelder wahrnehmen, um so Gefahren aufzuspüren und sich auch über weitere Strecken zu orientieren. Ihre feste Schuppenhaut ist in der Lage, ihre Farbe zu wechseln und so Stimmungen anzuzeigen oder der Tarnung zu dienen. Dabei sind sie auch in der Lage, leuchtende Flecken zu erzeugen, um die Umgebung zu erhellen.

Die Sprache der Trisol ist sehr komplex, kann von Menschen aber gehört werden. Umgekehrt können sie die Sprachen der Menschen und der Liverali erlernen.

Die Trisol sind Mitbegründer der ursprünglichen Gemeinschaft und sahen diese als eine gute Möglichkeit, um Waren aller Art auszutauschen. Eine enge Bindung zu anderen Spezies sucht man bei ihnen aber vergebens.

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Armatin – Die Orlasier
Armatin – Die Auserwählten
Kurzgeschichte Zwei Wege

Spezies: Xoß

Die von Xoss stammenden Xoß sind eine eingeschlechtliche, eierlegende Spezies mit humanoiden Zügen. Sie sind optimal an ein Leben auf einem Wüstenplaneten angepasst. Sie leben als Einzelgänger, ihre Eier werden von der Sonne ausgebrütet, Junge werden in Schulen erzogen und auf das Leben vorbereitet. In der ersten Hälfte ihres Lebens haben sie einen begrenzten sozialen Trieb, der sie zur Brutpflege, zur Lehre der Jungen und später dann zur Eiablage bewegt. Nach der Ablage von zwei bis fünf Eiern werden sie zu kämpfenden Einzelgängern und haben eher männliche Wesenszüge. Diese Krieger verteidigen aus der Entfernung die Gruppe, aus der sie selbst stammen, gegen rivalisierende Gruppen und wilde Tiere auf Xoß. Die Kriegskunst der Xoß und ihr strategisches Können werden in der Gemeinschaft immer wieder gerne eingesetzt.

Sie sind mit einer Höhe von zwei Meter fünfzig größer als Menschen. Sie haben – bis auf den Kopf – eine mit Menschen vergleichbare Form und Gliedmaßen. Die meisten Xoß haben Finger oder andere Gliedmaßen in Kämpfen verloren und Narben auf ihrer zähen, metallisch schimmernden Haut. Mechanische Prothesen für Arme und Beine sind weit verbreitet. Sie haben nur einen kleinen Kopf und winzige Augen, da sie an ein sehr heißes, wüstenartiges Klima angepasst sind. Sie ernähren sich von kleineren Lebewesen auf ihrem Planeten, die sie zumeist noch lebend verzehren. Ihre Lebensspanne beträgt in etwa 100 Jahre.

In ihrer üblichen Umgebung tragen Xoß keine Kleidung abgesehen von Kampfpanzerungen. Außerhalb ihrer üblichen Umgebung tragen sie zumeist dicke Gewänder, um ihre hohe Körpertemperatur halten zu können. Sie können die Sprache der Menschen und der Liverali erlernen.

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Armatin – Die Orlasier
Armatin – Die Auserwählten
Kurzgeschichte Ein Fall für Zebron

Spezies: Menschen

Die von Armatin stammenden Menschen sind humanoide, zweigeschlechtliche Lebendgebärer, die in Familien zusammenleben oder als Einzelindividuen vorkommen. Mit einer Lebenserwartung von durchschnittlich hundertzwanzig Jahren liegen sie im Mittelfeld der Lebensspannen aller bekannten Spezies.

Menschen sind je nach Geschlecht und Alter zwischen einem Meter siebzig und zwei Meter zehn groß, haben zwei Beine mit je einem Fuß, zwei Arme mit je einer fünf-fingrigen Hand. Auf dem Kopf tragen sie Haare, die sie je nach Geschlecht und persönlichem Geschmack frisieren. Es gibt auch weitere, selbst im bekleideten Zustand, erkennbare Merkmale, die Männer von Frauen unterscheiden. Um ihre helle dünne, ledrige Haut zu schützen, tragen sie meistens Kleidung. Je nach Herkunft haben sie hellere oder dunklere Haut. Klare Unterspezies gibt es bei den Menschen nicht. Sie sprechen verschiedene Sprachen und können die der Liverali und mit etwas mehr Mühe die der Trisol erlernen.

Die Menschen wurden von den Trisol mit fortschrittlicher Technik ausgestattet, als sie die ersten Schritte ins All gemacht hatten. Die neugierigen Wesen sind begabte Forscher, die allerdings nicht immer die richtigen Schlüsse aus ihren Entdeckungen ziehen. Hat man einmal die Loyalität von ihnen für sich gewonnen, hat man einen starken Partner an seiner Seite.

Referenzen

In allen meinen Geschichten und Kurzgeschichten kommen Menschen vor.

Spezies: Nyrwashier

Die von Nyrwash stammenden Nyrwashier sind Meeresbewohner. Als Zwitter sind sie in der Lage, im Laufe ihres Lebens sowohl männliche als auch weibliche Rollen zu übernehmen. Sie leben in Form von kleinen Herden zusammen, die ihre Eier in Nestern in der Nähe von unterseeischen Wärmequellen ausbrüten, ältere Exemplare werden aber auch oft zu Einzelgängern. Sie haben eine Lebenserwartung von mehr als 1300 Jahren.

Nyrwashier haben keine Skelettstruktur und bestehen zu 98% aus Wasser. Meistens haben sie eine Länge von zwei Meter bis zwei Meter fünfzig, es gibt aber auch lokal unterschiedliche Rassen mit nur einem Meter oder auch mit einer Größe bis zu fünf Meter zwanzig. Die einzelnen Rassen mischen sich nicht untereinander, haben aber respektvollen und freundlichen Umgang miteinander.

Ihr durchsichtiger, irisierender Körper ist rotationssymmetrisch um eine zentrale Achse angeordnet, die den Nyrwashiern zum Antrieb und zur Nahrungsaufnahme zugleich dient. Als Nahrung verwenden Nyrwashier Mikroorganismen aus ihrer Umgebung. Mittels einer ganzen Reihe von unterschiedlich langen, hochflexiblen Tentakeln, die in zwei Ringen um den Körper der Nyrwashier angeordnet sind, können sie ihre Umgebung manipulieren.

Nyrwashier kommunizieren miteinander über elektrische Impulse, die sie über ihre Außenhaut abgeben können. Darüber hinaus haben sie telepathische Fähigkeiten, die die Kommunikation auch über die Sprachbarrieren anderer Spezies hinweg ermöglichen. Die Nyrwashier verlassen selten bis gar nicht ihren eigenen Planten, den sie ihren Blauen Raum nennen. Da sie selbst keine eigene Technologie entwickelt haben, liegen ihre Stärken in der Philosophie. Da ihr Sonnensystem aber sehr reich an Rohstoffen ist, haben sie alleine durch die Vergabe von Förderlizenzen einen großen Reichtum erlangt, der ihnen aber überhaupt nichts bedeutet.

Referenzen

Armatin – Die Auserwählten
Kurzgeschichte Die Augen der Anderen
Kurzgeschichte Die Helden von Rossminterolta