Verschollen im Nebelgebirge

Zunächst möchte ich Dir frohe und gesegnete Weihnachten wünschen! Ich wünsche Dir, dass Du reicher beschenkt wirst als mit den Gaben, die man kaufen kann, dass Dein Herz offener ist, als Du es je für möglich gehalten hast und dass Dein Blick für das Wesentliche im Leben so scharf ist wie der Blick eines Rhloa in der Höhe!

Ich freue mich sehr, Dir heute, am ersten Weihnachtsfeiertag, meine 25. kostenlose Science-Fiction Kurzgeschichte aus dem Armatin-Universum vorstellen zu können:

Verschollen im Nebelgebirge

Verschollen im NebelgebirgeDiese Geschichte führt Dich wieder nach Armatin, auf den größten Kontinenten Versestra, der sich östlich an Esnostra anschließt. Sie spielt  irgendwo im 47. oder 48. Jahrhundert, in einer Zeit, in der viele Menschen schon nach den Sternen greifen. Aber eben nicht alle. Für viele Menschen ist die Heimat noch attraktiver als die Weite des Alls und die hiesige Natur wichtiger als fremde Wesen im Universum. Natem gehört zu diesen Menschen. Und obwohl sein Großvater ein raumfahrender Forscher ist, will er es seinem Vater gleichtun und über das Nebelgebirge klettern. Dort gibt es einfachere und weniger einfachere Wege, und jetzt stell Dir mal vor, welchen Weg Du wohl wählen würdest, wenn Du als junger Mann (oder junge Frau) gerade deinen Schulabschluss gemacht hast und als nächstes eine Ausbildung vor Dir liegt.

Folge Natem ins Nebelgebirge und genieße die Aussicht!